Duzen oder Siezen? 5 Fragen für deine Entscheidung

Fragst du dich, ob du online duzen oder siezen sollst?

Bist du dir unsicher, wie du dein Publikum auf Facebook und auf deiner Webseite ansprechen sollst? Wenn du dich nicht entscheiden kannst, schau dir das Video an. Ich gebe dir 5 Fragen, die dir die Entscheidung leichter machen.

Duzen oder Siezen? Wie kompetent du wirkst, hängt nicht von der Ansprache ab. Klick hier für Tweet

Duzen oder Siezen? Das Video-Transkript (wenn du lieber liest)

Erst neulich habe ich wieder mit einer Kundin diskutiert, ob nun du oder Sie angebrachter sei.

Ich habe selbst am Anfang gesiezt, weil ich dachte, dass meine Kunden gesiezt werden wollen und ich so seriöser rüberkomme. Allerdings fühle ich mich im Sie gar nicht wohl. Ich bin sehr angelsächsisch geprägt und lebe fast mein ganzes Leben in Berlin. Hier duzt jeder jeden. Außerdem habe ich spätestens beim 2. Kundenkontakt sowieso alle geduzt.

Irgendwann habe ich mich gewagt, auf Du umzustellen. Und ich kann dir sagen, das fühlt sich soviel besser an. Kein Wechsel in der Ansprache auf Blog, Facebook, in Email und Webinaren.

5 Argumente, die dir bei deiner Entscheidung helfen

  1. Wähle die Ansprache mit der du dich am wohlsten fühlst. Dein Marketing soll authentisch sein.
  2. Du oder Sie entscheidet nicht darüber, wie kompetent und seriös du wahrgenommen wirst. Das entscheidest du mit deinen Inhalten, deinem Auftreten und deiner Art, deine Fans und Kunden zu behandeln.
  3. “Sie” schafft eine größere Barriere. Gerade wenn du Coach bist, kann das sogar eher hinderlich sein. Überlege also ernsthaft, ob Du nicht die bessere Wahl ist.
  4. Wenn du siezt, musst du jede Menge Felder bei deiner Email-Anmeldung abfragen. Vorname und Nachname oder wenn du mit Lieber/Liebe arbeiten willst, noch die Anrede. Je mehr Felder du abfragst, umso geringer die Anmelderate.
  5. Manche Unternehmen duzen auf Facebook und siezen auf ihrer Webseite. Ich finde diesen Bruch sehr unglücklich. Stell dir vor, jemand findet dich auf Facebook, wo du duzt. Dann schickst du ihn in deinen Blog, wo du auf einmal siezt.

Fazit: Du ist im deutschen Web angekommen und in 80 von 100 Fällen wirkt ein Du persönlicher, emotionaler und ist perfekt geeignet. Egal wofür du dich entscheidest, zieh es konsequent durch und vermeide verschiedene Ansprachen in Social Media und auf deiner Webseite.

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About Sandra Holze

Sandra Holze ist Social Media Marketing Expertin und Inhaberin von Likes Media. In ihren Online-Kursen lernen Unternehmer und Selbstständige, wie sie mit Facebook, Blog und Email-Marketing neue Kunden gewinnen.

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Kommentare

  1. Ich habe mich nicht dazu gezwungen gefühlt, auf FB zu duzen. Ich sieze und zwar überall. Und wer mich duzt, den duze ich zurück. Ich habe nicht den eindruck, dass sich das irgendwie negativ auf mein Business auswirkt. Es kommt auf die Inhalte an, nicht auf die Form der Ansprache. Aber „durchgehend“ fände ich schon gut. Wobei ich überlege, in meinen Online-Selbst-Lernkursen zu duzen.

    Herzlich, SG

    • Sandra Holze sagt:

      Ich kenne auch Leute, die konsequent auf Facebook siezen. Wie gesagt, es muss sich gut anfühlen.

  2. Anja sagt:

    Klasse zusammengefasst, Sandra! ist kein leichtes Thema, die Gepflogenheiten koennen sich ja auch auf regionalsr Ebene stark unterscheiden. Bei uns in Tirol ist es Brauch, dass jeder ‚Du‘ sagt…
    Ich habs da einfach, ich schreibe auf Englisch 😄
    Liebe Gruesse
    Anja

  3. Irene sagt:

    Tja, diese Frage treibt mich auch gerade wieder um 😉 In meinen Videos und auf FB, Twitter und Co. duze ich schon seit ich da eingestiegen bin, auch in meinem Blog war das nie ein Thema. Anders hatte ich immer ein Problem, das auch auf meine Firmenwebsite zu übertragen. Ich dachte, dort müsse ich meine Kunden unbedingt siezen.
    Aktuell überarbeite ich diese Seite jedoch und so stellt sich erneut die Frage. Es durchgängig überall gleich zu halten finde ich eine gute Idee, von daher werde ich jetzt den Versuch starten und auch diese Seite auf Du umstellen. Bin gespannt, ob das irgendwelche Probleme gibt 😉 Sollte es eigentlich nicht, da mich die meisten eh über FB und Co. kennen lernen – von daher mal mutig voran 😉
    Dank für das Video, hat mir noch mal bei der Entscheidungsfindung geholfen 😉

    • Sandra Holze sagt:

      Du wirst merken, eine Ansprache auf allen Kanälen ist soooooo viel einfacher! Und ich glaube nicht, dass sich jemand gestört fühlt… bin gespannt wie es läuft.

  4. Liebe Sandra,
    schade… für mich kommt der Beitrag leider etwas zu spät, denn ich habe meine Webseite gerade auf Du umgestellt. 😉
    Allerdings hat es sehr lange gedauert, bis sich die Entscheidung für mich richtig anfühlte.
    Dieser Eiertanz mit dem Du und SIE – gerne im Wechsel auf FB und Webseite – ging mir einfach auf den Senkel.
    Jetzt bin ich mit dem Du auch wirklich zufrieden und es fühlt sich rund an.

    Deine Tipps hätten mir sicher geholfen, mich schneller zu entscheiden.

    Viele Grüße
    Michaela

    • Sandra Holze sagt:

      Hey, bei mir hat’s auch ewig gedauert und einige meiner Kurs-Inhalte sind immer noch im Sie. Aber es muss sich eben gut anfühlen….

  5. Maura sagt:

    Hi Sandra,
    Danke für dein Video!
    Ich lebe und arbeite in Zürich und hier ist es, wie in Berlin, so, dass wir uns alle Duzuen.
    So handhabe ich es auch auf Facebook und auf meiner Seite, einem Onlineshop (www.robandselma.com).
    Einzig, und da fuhr ich bislang viel besser, schreibe ich die Zahlungserinnerungen (Mahnungen) auf Sie. Denn per Du meinen die Schuldner, es wäre kollegial. Aber kollegial ist bei Schulden gestrichen. Also nehme ich da die absolut-formelle Variante und Sieze ganz klar. Dann kommt der Rubel auch schneller reingeflattert (hab es 6 Jahre ausprobiert. Mal so und mal so. Und per Sie gehts zackiger – so als Tipp).
    Sonst aber alles gemütlich und sympathisch im Du.

    Beste Grüsse aus dem Schwiizerländli,
    Maura

    • Sandra Holze sagt:

      Hallo Maura,

      interessant, dass Sie so gut das Geld eintreibt 🙂

      Gruß Sandra

      • Maura sagt:

        Salü Sandra
        Ja, erstaunlich, was? Ist wohl so, dass man vor „Sie“ mehr Respekt hat. Schade, denn sie kauf(t)en ja im „Du“. Die Psyche des Menschen – unergründlich 😉

  6. Edith sagt:

    Hallo Sandra,
    Vielen Dank für dein umfassendes Video. Ich habe mich nach langem Hin und Her für das Duzen entschieden und fühle mich damit sehr wohl. Jetzt muss ich nur noch die alten Texte ändern, was noch ein wenig Zeit in Anspruch nimmt.

    Sonnige Grüße nach Berlin
    Edith

  7. Hallo Sandra,
    ich wollte dir schon lange mal schreiben: Deine Konsequenz, mit der du die Social-Media-Themen verfolgst, beeindruckt mich. Es gibt so viele Kontroversen diesbezüglich – Chapeau 🙂
    Zum Thema Du oder Sie: In meinem „alten“ Marketing-Leben habe ich konsequent das Sie verwendet – auch im Face-to-Face-Business. Bin sehr gut damit gefahren.
    In meiner Arbeit als Humanenergetikerin setze ich immer öfter auf das Du. Das wird von den Klienten auch sehr geschätzt, wenn ich danach frage. Ob ich auch die Website komplett auf Du umstellen soll… da bin ich mir nicht so sicher… Es hat sich in unserem Breiten ja so eingebürgert, dass man erst mal per Sie kommuniziert, wenn man sich noch nicht persönlich kennt. Andererseits – du schreibst per du in deinen Kommunikationskanälen … und das habe ich als sehr stimmig empfunden.
    Also – ich werde noch ein bisschen sinnieren und noch einige „Klientenbefragungen“ machen 🙂
    Alles Liebe aus Vorarlberg
    Evelyn

    • Sandra Holze sagt:

      Kunden zu fragen, ist eine gute Idee! Egal wie, du wirst eine stimmige Entscheidung treffen.

  8. Hey Sandra,
    danke für dein gutes Video!
    Das „DU“ spricht das Selbst im Unbewussten an. Für mich ist es wichtig, dass der Klient sich persönlich angesprochen fühlt. Der Kontakt zum Klienten auf der Beziehungsebene schafft oft schneller das Vertrauen.
    Doch, ich mache das noch abhängig von Klienten. Vielleicht ändert sich das später:-)

    Schöne Grüße
    Soheila

  9. Hallo Sandra,

    würdest du dich trauen, bei einem Meeting mit dem Porsche-Vorstand alle Anwesenden zu Duzen?
    Es kommt meiner Meinung nach immer auf die Zielgruppe an, ob man sich für ein „Du“ entscheidet oder mit der förmlichen Anrede „Sie“ den erwarteten Respekt des Gegenübers entgegenbringt und somit auch eine gewisse Distanz wahrt. Kann mir aber gut vorstellen, dass viele es begrüßen, wenn man sich duzt. Auch wenn sie erst einmal etwas verwirrt sind, bringt es ja auch eine gewisse Nähe mit sich.

    Beste Grüße
    Steve

    • Sandra Holze sagt:

      Hi Steve,

      na sag ich doch, es kommt auf die Zielgruppe an. Ich würd die Porsches vor allem nicht hier sitzen und dort duzen. Sondern im Sie bleiben. Obwohl ich das Porsche-Marketing-Team nach gelungener Veranstaltung auch schon geduzt habe… aber das war noch zu Agenturzeiten…

  10. Stefanie sagt:

    Interessantes Thema, gut zusammengefasst. Oft wird auch die Frage „Du“ oder „Ihr“, also Singular oder Plural, diskutiert. Was sagst du dazu?

    • Sandra Holze sagt:

      Auf alle Fälle immer in der Einzahl bleiben! Denn wie oft sitzen wir als Gruppe am Bildschirm und lesen eine Webseite? Genau, nie. 🙂

      • Maura sagt:

        AHHHHHHHHHHHH! Danke!
        Mensch, und ich mach den Fehler grad aktuell. Auf die Finger ditsch. Auf FB spreche ich so oft in Mehrzahl. So hohl. Du hast recht. Grazie… werde ich an mir ändern.

        Lg, Maura

  11. Karin sagt:

    Hallo Sandra,
    diese Frage – Du oder Sie – treibt mich auch noch um. So freut es mich, dass du dich im Video so eindeutig für das Du aussprichst. Das liegt mir auch entschieden näher. Für meinen Blog habe ich auch entschieden, auf das Du umzusteigen. Wenn ich am Telefon mit neuen Interessenten spreche, würde ich aber erst einmal siezen.
    Jetzt beschäftigt mich noch die Frage, wie spreche ich die Leser in meinem ebook an, an dem ich gerade sitze. In der ersten Fassung (erschienen 1994) ist es noch auf Sie. Das Umstellen auf’s Du wäre mit zusätzlicher Arbeit verbunden. So frage ich mich, was passt besser? Ich werde mal eine Umfrage in meiner Facebookgruppe machen.
    Übrigens – schon aufgefallen -, deine Kommentarformular ist noch in Sie-Form (allerdings weiß ich von meinem Theme, dass es sich an manchen Stellen nur mit großem Aufwand verändern lässt). Vielleicht ist das hier auch so?
    Danke für deine inspirierenden Beiträge. Ich schätze sie sehr.

    • Sandra Holze sagt:

      Hallo Karin,

      die Umstellung ist aufwändig, das stimmt. Und du siehst, auch mir gehen noch Dinge durch die Lappen. Schreib einfach in der Form, die sich richtig für dich anfühlt.

      Gruß, Sandra

  12. Frank sagt:

    Guten Morgen Sandra,

    ich danke dir für dein Video. Du hast die Thematik sehr gut eingefangen.
    Noch bin ich ja nicht am Start aber für mich stellte sich nicht die Frage nach dem ‚du‘ oder ‚Sie‘. Ich bin ein Du-Mensch. Ich muss mich oftmals eher zwingen nicht das Du zu verwenden. Wenn ich jetzt nicht gerade beim Amt, Arzt oder der Bank bin, finde ich, fühlt sich ein Sie auch seltsam an. Und das sage ich als gebürtiger Schwabe. 😉

    Natürlich kommt es aber auf die Zielgruppe an. Der hier zitierte Porsche Vorstand würde ich sicher auch nicht direkt duzen. Aber wer weiß, was sich ergibt. Wir sind hier noch in seltsamen Traditionen verhaftet und in uns ist verhaftet, dass das Sie höflicher ist. Wobei auch ein Sie unhöflich rübergebracht werden kann.

    Beste Grüße, Frank

    PS: Den KitchenTalk finde ich ein tolles Format.

    • Sandra Holze sagt:

      Danke für dein Feedback Frank. Ich finde auch, Professionalität und Höflichkeit werden nicht über Du oder Sie entschieden.

      Gruß ins Schwabenländle,
      Sandra

    • Mir geht das auch so. Und ich will nicht jedesmal am Telefon, wenn sich jemand anmeldet, fragen:“Wollen wir per du oder Sie?“ Für mich ist ganz klar in der Beratung ein „Sie“ angesagt. Ich habe es selber nicht gerne, wenn ich jemand Fremdes anrufe und der mich gleich duzt. In Seminaren biete ich auch gleich am Anfang das Du an. das ist für mich etwas anderes, als eine Beratungssituation. ansonsten (wie schon geschrieben). Website, Blog, Facebook per Sie. Funktioniert alles. Wer mich auf FB duzt, wird zurück geduzt.

      LG Sylvia

  13. Hallo Sandra,
    die Frage ging mir in den vergangenen Tagen durch den Kopf. In meinem Podcast duze ich die Hörer und zur Zeit baue ich meine Webseite um und war am überlegen. Naja.. jetzt darf ich nochmal ein wenig umschreiben.
    Vielen Dank für das Video
    mit besten Grüssen
    Michael

  14. Hallo Sandra,
    da ich schon etwas älter bin, habe ich mich für das „Sie“ entschieden. Ich und viele in meinem Alter werden nicht so gerne im Business-Kontext „einfach so“ gesiezt. Auf facebook finde ich das du „normal“ auf XING nicht. Das ist ein Bruch mit dem ich gut leben kann. Meist frage ich auf XING, ob das „Du“ ok ist, wenn ich mit jemandem auf facebook direkten Kontakt über Kommentare oder PN hatte.
    Dass als Coach das „du“ von Vorteil ist, sehe ich anders. Die Distanz des „Sie“ erleichtert es oft, mit den Themen rauszurücke, weil es den professionellen Kontext betont. Der Coach hat den Vorteil, dass er außerhalb des Beziehungsgeflechtes des Coachees steht. Beim Du besteht die „Gefahr“, das die Coach – Coachee Beziehung zu persönlich wird und man den professionellen Rahmen verlässt. Und natürlich habe ich auch Coachees, die ich duze, aber das ist eher die Ausnahme. Da war das Du in der Regel schon vorher etabliert.
    Es ist so wie du sagst, mensch muss sich selbst damit wohl fühlen, aber meines Erachtens auch mein Kunde. Von daher glaube ich schon, dass das Du oder Sie auch darüber entscheidet, welche Menschen meine Kunden werden.

    Herzliche Grüße
    Maren

    • Sandra Holze sagt:

      Hallo Maren,

      genau, du solltest nutzen, was du gut findest. Ich persönlich verstehe den Unterschied zwischen Xing und Sie und Facebook und Du nicht. Das sind doch dieselben Personen.

      Gruß, Sandra

  15. Katrin sagt:

    Ganz spannendes Thema! Ich duze auch auf meiner Website, in meinen Artikeln, in meinen Schulungsvideos. Mein Tribe sind ehrenamtliche Kindergottesdienst-Mitarbeiter. Doch nun möchte ich ein Video für die Pastoren/Pfarrer in der Gemiende drehen, um auch sie direkt anzusprechen, um ihre Vorteile für die Schulungen klar zu machen. Und nun komme ich schon auch ins Schleudern – DU? Sie? Bis jetzt sieht es auch dort nach einem „Du“ aus – um dort keinen Bruch zu haben, aber merke schon, ich bin mir unsicher, da es halt eine andere Gruppe ist, die ich dort ansprechen werde und wenn die Herr Pastoren sich gleich vor den Kopf gestoßen fühlen, weil ich Du sage, habe ich ja auch nichts gewonnen, da ich ihnen ja die Vorteile einer Online-Schulung für ihre ehrenamtlichen Kindergottesdienst-Mitarbeiter schmackhaft machen möchte und dass die Gemeinde das bezahlen soll… tja nicht so einfach 😉

    Danke für den Kitchen-Talk
    Grüßle
    Katrin

  16. Hey Sandra,
    ja, gute Frage … meine Internetseite ist noch auf Sie, bei meinen Blog-Artikeln bin ich irgendwann auf du umgeschwenkt, da ich mich beim Schreiben mit dem Sie schwer tat. Beim Newsletter habe ich Ende 2014 eine Umfrage mit klarem du-Ergebnis gemacht 😉 Nun werde ich – wenn meine Seite demnächst neu erstellt wird – generell aufs du wechseln. Dann gibt es nur noch einen „Bruch“, denn in meiner Praxis bin ich bisher so gut wie immer im Sie … da bin ich noch am überlegen … zumal in in Seminaren dann wieder beim du bin.
    Danke für die Anregungen und die Kommentare hier 🙂
    Herzliche Grüße, Olaf

  17. Hallo Sandra,

    interessantes Thema, das mich auch gerade bewegt.

    Ich bin noch per Sie, werde zum Jahreswechsel den Schritt ins „Du“ machen.

    Der Grund hierfür ist, dass es sich für mich authentischer anfühlt. Und zudem gibt es mir einen besseren Kontakt zu meiner Zielgruppe, ich kann diese einfach besser fühlen.

    Und daher bald der Schritt…

    Viele Grüße

    Jörg Mann

    • Sandra Holze sagt:

      Das klingt nach einem guten Grund. Ging mir auch so 🙂

      Viel Erfolg!

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