Blog-Formel für mehr Umsatz

sandra photo largeWas haben die Unternehmer Heike Eberle, Matthias Schultze und Volker Geyer gemeinsam? Sie gewinnen äußerst erfolgreich Kunden online und erzielen beachtlichen Umsatz als Folge. Wie? Mit einem Blog als Herzstück und zielgerichteten Aktivitäten in sozialen Netzwerken.

Erinnert Sie Ihr Online-Marketing eher an ein stillgelegtes Werk als an eine gut geölte Maschine?

Ihre Webseite wird nicht oder nur von einer Handvoll Leute gefunden. Deshalb schalten Sie Google Anzeigen, aber das geht ins Geld. Jedes Mal wenn Sie die Schaltung stoppen, verebbt leider auch der Besucherstrom. Vielleicht haben Sie mit viel Elan eine Facebook-Seite begonnen, aber das soziale Netzwerk schickt Ihnen keine neuen Kunden. Eventuell haben Sie schon einen Blog installiert, sind sich aber nicht sicher, worüber Sie schreiben sollen. Sprich, Ihr Online-Marketing funktioniert nicht so, wie es soll.

Ihre Welt könnte jedoch auch so aussehen.

Sie werden von kaufwilligen Personen kontaktiert, die bereits so überzeugt von Ihnen und Ihrem Angebot sind, dass Sie sich Ihr ausführliches Verkaufsgespräch sparen können (zum Glück, das haben Sie sowieso gehasst). Weil Ihre Interessenten Ihnen schon eine Weile im Blog und auf Facebook folgen, wissen sie bereits, dass Sie der Richtige sind, um deren Problem zu lösen. So werden aus scheinbar wildfremden Personen mit schöner Regelmäßigkeit neue Kunden. Journalisten kontaktieren Sie für Interviews und Zitate und Sie erhalten regelmäßig Anfragen für Kooperationen und Vorträge, weil man Sie als führenden Experten zu Ihrem Thema wahrnimmt.

Wenn das die Vision für Ihr Unternehmen ist, lesen Sie weiter!

Ihr Online-Marketing-Kick

Investieren Sie 5 Wochen in Ihren Blog. Machen Sie aus Ihrem Blog Ihren besten Verkäufer und sorgen Sie dafür, dass Ihr Online-Marketing so aussieht, wie es Ihr Unternehmen verdient hat!

In meinem 5 Wochen-Intensiv-Training Blog-Formel 

  • optimieren Sie Ihren Blog für die Kundenakquise
  • schärfen Sie Ihre Positionierung, damit Sie die richtigen Kunden anziehen
  • schreiben Sie Texte, die Vertrauen aufbauen und Interesse wecken
  • wenden Sie die wichtigsten SEO-Regeln an, um besser in Google gefunden zu werden
  • nutzen Sie Schreibtechniken und Textvorlagen, um schmerzfrei und schnell Texte zu schreiben
  • lernen Sie, wie Sie aus Lesern Kunden machen
  • erhalten Sie die 4 wichtigsten Taktiken, um schnell neue Leser zu gewinnen.

Die Anmeldung für die Blog-Formel läuft JETZT. Am 30. Oktober schließen die Türen. KLICKEN SIE HIER FÜR MEHR INFOS

 

Erfolgreich-Bloggen-Webinar: Jetzt anmelden

SandraHolze KopieWenn Sie mir schon eine Weile folgen, hören Sie meinen Lobgesang auf den Blog nicht das erste Mal. Mit gutem Grund. Die Vorteile eines Blogs sind einfach zu schwerwiegend.

Egal, ob Sie ein selbstständiger Dienstleister sind oder ein Unternehmen, welches Produkte verkauft – ein Blog ist das perfekte Marketinginstrument, um online neue Kunden zu gewinnen. Hier sind die 7 wichtigsten Gründe, die für einen Blog in Ihrem Marketingmix sprechen.

  1. 70% der Deutschen suchen zuerst online nach Informationen bevor sie einen Kauf tätigen (Quelle: Bitkom). Wenn Sie online nicht gefunden werden, kommen Sie logischweise nicht in die engere Wahl.
  2. Wenn Sie zu Fragen bloggen, zu denen Ihre Zielgruppe googelt, werden Sie gefunden. Und zwar von Personen, die ein konkretes Interesse an Ihrem Thema haben.
  3. Drei bis fünf Blog-Artikel können ausreichen, die Anzahl Ihrer Kundenanfragen zu verdoppeln (Quelle: Hubspot).
  4. Mit kompetenten Blog-Inhalten bauen Sie Ihren Expertenstatus auf. Neue Kunden werden von allein auf Sie zukommen, um mit Ihnen zu arbeiten. Ganz nebenbei kann es passieren, dass Journalisten Sie als Experte zitieren wollen.
  5. Mit einem Blog heben Sie sich vom Wettbewerb ab, weil Sie Ihre Persönlichkeit zur Geltung bringen können. Das ist gerade bei Beratern, Coaches und Dienstleistern ein großer Vorteil, weil Kunden neben fachlicher Kompetenz die persönliche Neigung mit in ihre Kaufentscheidung einbeziehen.
  6. Wenn Ihre Wettbewerber online stark präsent sind, haben Sie kaum eine Wahl. Wenn potenzielle Kunden bei ihrer Suche nur auf Ihre Wettbewerber stoßen, geben Sie sämtliche Interessenten an Ihre Konkurrenz ab.
  7. Für Ihren Blog müssen Sie Content erstellen. Für Ihre sozialen Netzwerke brauchen Sie Content, und zwar eigenen Content, der Leute zurück auf Ihre Webseite holt. Ihre Blog-Artikel und Videos sind dafür bestens geeignet.

Erfolgreich Bloggen Webinar: Die Grundlagen

Fehlen Ihnen das nötige Wissen und die Zeit, sich dieses anzueignen, um einen eigenen Blog zu beginnen?

Blog-Formel schafft Abhilfe. Blog-Formel ist ein Online-Intensiv-Kurs, mit dem Sie in 5 Wochen einen professionellen Blog erstellen und online Kunden gewinnen.

Die ersten 4 Schritte der Blog-Formel gebe ich Ihnen frei Haus in meinem GRATIS Online-Seminar. Sie erhalten hochwertige Informationen und müssen absolut nichts kaufen! 

Wenn Sie auch endlich online neue Kunden gewinnen wollen, melden Sie sich jetzt an. Hier klicken für kostenlose Anmeldung.

Nach dem “Erfolgreich bloggen Webinar” wissen Sie,

  • wie ich in 12 Monaten 60% meiner Neukunden über meinen Blog gewinnen konnte
  • wie ein perfekter WordPress-Blog aufgebaut ist und was einen guten Domain-Namen ausmacht
  • wie Sie sich und Ihren Blog positionieren, um sich erfolgreich von Wettbewerbern abzuheben
  • mit welchem einfachen Trick Ihr Blog genau die Personen anzieht, die Sie gern als Kunden hätten

Es bleibt genügend Zeit für Ihre Fragen, die ich am Ende des Seminars beantworte.

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3 Gründe, warum Sie nicht bloggen und wie Sie diese beseitigen

Als ich meine Blog-Leser und Newsletter-Empfänger nach den Dingen gefragt habe, die Sie vom Bloggen abhalten, kamen folgende Antworten.

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Von 30 Leuten gaben mehr als die Hälfte an, nicht zu wissen, wie Sie Bloggen in Ihren Alltag integrieren sollen. Verständlich, wo die meisten Unternehmer bereits unglaublich viel zu tun haben. Richtig?

Warum mangelnde Zeit eine Ausrede ist

Zu wenig Zeit ist nicht der Grund ist, weshalb viele Unternehmer nicht bloggen. Vielen Unternehmern ist einfach noch nicht klar, was ein Blog für ihr Unternehmen tun kann. Sie sehen das Zeitinvestment, aber nicht die möglichen Ergebnisse. Darüber, was ein Blog für Ihr Unternehmen tun kann, habe ich schon geschrieben.

Wenn mangelnde Zeit auch Ihre Ausrede Nr. 1 ist, sehen Sie den Blog zu isoliert. Sie sehen den Aufwand, aber haben Sie schon mal bedacht, was der Blog für Ihr Marketing tut?

Was ein Blog für Sie tun kann

Blog-Inhalte sind Grundlage, um überhaupt in Google gefunden zu werden. Sie können gern versuchen, Ihre statische Webseite von einem Profi optimieren zu lassen, aber damit werden Sie nicht punkten. Blog-Artikel zu „Long-tail Suchbegriffen“ (Keyword-Phrasen mit weniger Suchvolumen und deshalb auch weniger Wettbewerb) schicken dauerhaft neue Besucher auf Ihre Seite. Beispiel: Statt Ihre Webseite als Video-Coach für “Video” zu optimieren, ein Keyword mit über 1 Mio. monatlichem Suchvolumen, für welches Sie nie auf Seite 1 bei Google landen, können Sie Blog-Artikel schreiben zu Keywörtern wie “Video verkleinern” mit 1900 monatlichen Suchanfragen.

Blog-Inhalte bieten Stoff für Social-Media-Beiträge. Link-Beiträge mit Blog-Artikeln sind oft die einzigen Inhalte, die Leute zurück auf die Webseite schicken. Immer nur fremde Inhalte zu teilen, oder schöne Fotos oder Zitate hält zwar die Interaktion hoch, aber bringt Ihnen keine Webseitenbesucher. Und die brauchen Sie schließlich, wenn Sie neue Kunden gewinnen wollen.

Blog-Inhalte können Sie in Ihren Newslettern teilen. So schlagen Sie gleich 2 Fliegen mit einer Klappe, denn wahrscheinlich haben Sie auch zum Verfassen eines regelmäßigen Email-Newsletters keine Zeit, richtig? Warum Sie unbedingt einen Email-Newsletter starten sollten, habe haben Sie hoffentlich schon gelesen.

3 Gründe, warum Sie nicht bloggen und wie Sie diese beseitigen

1) Wer sind meine Leser

Viele Leute fangen an zu bloggen, ohne zu wissen, für wen Sie schreiben. Wenn Sie kein Bild der Person vor Augen haben, für die Sie schreiben, werden Ihre Inhalte beliebig. Und das passiert auf vielen Blogs, denn im Zweifelsfall schreibt man für eine große Gruppe, wie z.B. alle Selbstständigen. „Alle Selbstständigen“ sind jedoch nicht gleich und so fühlt sich zum Schluss niemand so richtig angesprochen.

Für wen Sie schreiben sollen? Ganz einfach, für die Person, die Sie gern zum Kunden hätten.

Es ist erstaunlich, wie wenige Unternehmen Ihre Kunden genau benennen können. Ein Kunde von mir hat als Zielgruppe “Unternehmen bis 50 Mitarbeiter aus allen Branchen” angegeben. Das ist für eine Blog-Zielgruppe viel zu groß gefasst. Nach sorgfältiger Analyse hatten wir 2 Kundengruppen identifiziert, die mit dem Blog angesprochen werden sollen: Geschäftsführer in Unternehmen mit 25-50 Angestellten. Seine Herausforderung: Dem Unternehmen fehlen die nötigen kaufmännischen Systeme, um zu wachsen. Gruppe 2 sind Geschäftsführer kleiner GmbHs mit 2-3 Angestellten, die großartig in ihren Jobs sind, aber keinerlei kaufmännisches Wissen mitbringen, um ihr kleines Unternehmen am Leben zu halten. Nachdem wir diese Gruppen identifiziert hatten, konnten wir sehr genau bestimmen, welche Fragen und Herausforderungen diese beiden Gruppen haben.

  • Identifizieren Sie ein bis zwei ideale Kunden und erstellen Sie ein Profil, in dem Sie die Person mit Ihren Problemen, Fragen, Hürden, demographischen Daten und Interessen so genau wie möglich beschreiben. Sie wollen diese Person genau kennenlernen.
  • Beim Recherchieren und Schreiben stellen Sie sich einfach Ihren Wunschkunden vor. Damit werden Ihre Inhalte ansprechender, treffender und hilfreicher.

2) Was interessiert meine Leser

Wer sich die Frage stellt „Was wollen meine Leser hören?“ der hat seine Hausaufgaben nicht gemacht. Wenn ich mein Wunschkunden-Profil erstellt habe, dann weiß ich, welche Fragen er hat und welche Probleme er gern lösen möchte. Ein guter Startpunkt sind die häufigsten Fragen existierender Kunden. Wenn Sie diese sammeln, haben Sie Ihre ersten Blog-Artikel bereits zusammen. Wen Sie ganz neu beginnen und noch keine Kunden haben, müssen Sie recherchieren.

Fangen Sie an, indem Sie Personen, die Sie gern als Kunden hätten, zu interviewen, um deren Herausforderungen besser zu verstehen. Diese Übung sollten Sie ohnehin tun, bevor Sie ein Business starten. Weitere gute Quellen sind:

3) Wie möchte ich mich präsentieren

Die eigene Positionierung ist für viele ein schwieriges Thema. Denn gerade als Dienstleister ist die Positionierung Ausdruck unserer Persönlichkeit und viele von uns wollen alles – nur nicht persönlich werden. Was, wenn ich bei Leuten anecke? Auch wenn wir hören, dass wir nicht allen gefallen müssen, um erfolgreich im Business zu sein, wollen wir es doch allen Recht machen. Das ist gerade bei Frauen ein großes Thema. Hinzu kommt das Risiko sich festzulegen. Was passiert, wenn ich mich in einem halben Jahr umentscheide? Bin ich für immer gebunden an meine Positionierung?

  • Starten Sie mit einer thematischen Positionierung. Schauen Sie sich hierfür an, worüber andere Blogs in Ihrer Nische berichten. Gibt es vielleicht Themenlücken, die Sie besetzen können? Über die Google-Blogsuche finden Sie Blogs.
  • Seien Sie Sie selbst. Wählen Sie ein Design, dass zu Ihnen passt und eine Sprache, die sich für Sie natürlich anfühlt. So werden Sie Leser anziehen, die ähnlich ticken.

 

Wenn Sie es schaffen, diese 3 Gründe, die das Bloggen zu Beginn schwer machen, aus dem Weg zu räumen, sind Sie auf dem besten Wege zu Ihrem Blog! Und je besser Sie sich vorbereiten, um so flinker geht Ihnen später das Bloggen von der Hand.

Sie wollen weitere Tipps, wie Sie Ihren Blog erfolgreich auf den Weg bringen? Dann melden Sie sich zu meinem Webinar an!

BLOG-WEBINAR

Verkaufen im Blog – 4 Tipps, wie Sie es richtig machen

verkaufen im blogIhren Blog haben Sie eingerichtet, weil Sie gehört haben (vielleicht sogar von mir), dass Sie damit neue Kunden gewinnen können. Demzufolge ist es auch ok, im Blog zu verkaufen, richtig?

Falsch. Es gibt richtig und falsch beim Verkaufen im Blog.

Wenn Sie nur auf den schnellen Verkauf aus sind, werden das Ihre Leser riechen. So bauen Sie kein Vertrauen auf, denn Ihre Leser werden bei allem was Sie schreiben, denken: Der/die will mir nur wieder was andrehen.

Wenn Sie nur für Google bloggen, weil Sie unbedingt auf Seite 1 wollen, werden das Ihre Leser ebenfalls merken. Denn dann werden Ihre Texte wahrscheinlich von komischen Formulieren strotzen – Sie müssen schließlich die Keywörter irgendwie unterbringen.

Natürlich können und sollen Sie im Blog auf Ihr Angebot aufmerksam machen und Leser in Ihren Verkaufsprozess überführen. Es kommt nur darauf an, wie Sie das anstellen und wo.

1) Verkaufen Sie ganz gezielt

Derek Halpern von SocialTriggers.com sagt:  “I’m not going to sell often, but when I do, I’m going to sell hard. And it’s not just in the best interest for me and my business, it’s going to be in the best interest for my ideal customers.“

Was er damit meint, ist folgendes. Er veröffentlicht über Wochen, ja Monate nur allerbeste Inhalte in Form von Artikel, Videos und Podcasts im Blog. Wenn er jedoch seinen nächsten Online-Kurs herausgibt, macht er die Ankündigung dafür im Blog. Und zwar nicht einfach nur als kurze Meldung, sondern in mehreren ausführlichen Artikeln, die alle Gründe aufführen, warum seine Leser diesen Kurs buchen sollten. Zusätzlich verschickt er 2 bis 3 ausführliche Emails an seine Newsletter-Empfänger. Sprich, wenn man ihm folgt, kommt man an seiner Verkaufsbotschaft nicht vorbei.

Was bedeutet das für Sie?

Die allermeiste Zeit sollten Sie sich darauf konzentrieren, Ihre Leser zu unterrichten, inspirieren oder unterhalten, je nachdem, welchem Business Sie nachgehen. Ihre Verkaufsnachrichten sollten Sie punktuell einsetzen.

2) Geben Sie mehr als Sie nehmen

Die Motivation für Ihren Blog sollte sein, Ihren Lesern tatsächlich zu helfen. Unterrichten Sie Ihre Leser mit wirklich erstklassigen Informationen und helfen Sie dabei, deren Probleme zu lösen. Wenn Ihre Leser dank Ihrer Informationen ein Problem lösen konnten oder inspiriert wurden etwas anders, besser oder schöner zu machen, dann entsteht Vertrauen und dann werden die irgendwann von ganz allein kaufen wollen.

Ich höre ganz oft, dass mir Leute schon über Wochen folgen und meinen Blog lesen bevor sie sich entscheiden, mich für eine Beratung zu buchen.

Erst wenn das Vertrauen zu Ihren Lesern aufgebaut ist, können Sie auch verkaufen. Aber das sollte im Verhältnis wesentlich seltener passieren, als das Teilen guter Inhalte. Dasselbe gilt übrigens für Ihr Content-Marketing im Allgemeinen, sei es im Blog, Newsletter oder auf Facebook.

Was bedeutet das für Sie?

Finden Sie heraus, mit welchen Problemen Ihre Wunschkunden sich herumschlagen und notieren Sie die häufigsten Fragen Ihrer Kunden. Geben Sie im Blog Lösungsvorschläge und Antworten auf die häufigsten Fragen.

3) Verkaufen Sie ohne zu Verkaufen

Verkaufen Sie indirekt, in dem Sie Ihren Lesern zeigen, wie Sie arbeiten. Sie könnten zum Beispiel in Fallstudien Ergebnisse Ihrer Arbeit aufzeigen oder zufriedene Kunden zu Wort kommen lassen.

Außerdem können Sie subtitle Formulierungen nutzen, mit denen Sie klarmachen, dass Sie als Berater, Coach oder Dienstleister zu haben sind, z.B. „Neulich kam ein Beratungskunde mit folgender Frage zu mir. Da ich diese Frage häufig gestellt bekomme, möchte ich sie heute im Blog beantworten.“ Oder: „Wir haben für Sie die best funktionierenden Email-Newsletter-Betreffzeilen analysiert. Grundlage dafür waren die 20 meist gelesenen Emails, die wir für unsere Kunden im letzten Jahr erstellt haben… ”

Was bedeutet das für Sie?

Wie können Sie indirekt auf Ihre Arbeit aufmerksam machen? Welche Ergebnisse Ihrer Arbeit können Sie im Blog teilen? Erstellen Sie in regelmäßigen Abständen Blog-Artikel, die Ihre Arbeit zeigen.
Überlegen Sie sich Formulierungen, die Sie in Ihre Artikel einfließen lassen können.

4) Nutzen Sie die richtigen Flächen

Verkaufshinweise und -botschaften nerven und gehören nicht in die Blog-Artikel. Nutzen Sie dafür die Autoren-Box, die unter Ihren Blog-Artikeln erscheint. Hier können Sie auf Ihre Produkt- oder Angebotsseite hinweisen und wie man mit Ihnen arbeiten kann.

Aufforderungen, mit Ihnen in Kontakt zu treten, können Sie außerdem in die Seitenleiste packen. Sagen Sie Interessenten, wie diese mit Ihnen in Kontakt treten können und welcher nächster Schritt erfolgt, z.B. “Vereinbaren Sie einen Termin für eine kostenlose, 15-minütige Erstberatung.” Hierfür können Sie z.B. ein Buchungstool wie Timetrade.com nutzen.

Was bedeutet das für Sie?

Erstellen Sie eine Autorenbox. Wenn Ihr WordPress-Theme nicht ohnehin eine integriert hat, nutzen Sie ein Plugin, wie z.B. Fancier Author Box.

 

Fazit – Verkaufen im Blog

Erfolgreiches Verkaufen im Blog funktioniert nicht über platte Verkaufsnachrichten und stetes Werben. Wenn Sie sich jedoch auf das Helfen konzentrieren, statt auf das bloße Verkaufen, werden Sie Interessenten anziehen. Wenn Sie dann noch an den richtigen Stellen und zur passenden Zeit auf Ihr Angebot hinweisen, kann nichts mehr schief gehen.

Wie verkaufen Sie im Blog? Haben Sie einen Tipp, den Sie mit uns teilen wollen? Sagen Sie’s im Kommentar! 

Soll ich einen Blog starten? (Video)

Soll ich einen Blog starten? Es gibt schon so viele Blogs zu meinem Thema. Wen interessiert das noch?

Diese Frage höre ich sehr oft. Deshalb habe ich meine Antwort für Sie in ein kurzes Video gepackt.

3 Gründe warum Sie einen Blog starten sollten

1. Wenn es viele Blogs in Ihrer Nische gibt, heißt das, viele Leute interessieren sich für das Thema, googeln und suchen Informationen dazu. Überlegen Sie mal: Es ist doch wesentlich einfacher viele Leser für ein Thema, wie Gartendesign, zu gewinnen, für welches sich viele Leute interessieren, als für Japanische Hobeleisen, für das sich nur 100 Menschen im ganzen Land begeistern.

2. Grob gesagt, wurde über alles schon online geschrieben. Sie schauen aber gerade mein Video, obwohl sicherlich tausende andere deutschsprachige Social Media Berater ihre Tipps veröffentlichen. Als Person sind Sie einzigartig und wenn Sie Ihre Persönlichkeit im Blog zum Ausdruck bringen, sind Sie anders als Ihre Mitstreiter. Kopieren Sie Inhalte nicht, sondern geben Sie denen Ihren persönlichen Dreh und schon sind Ihre Inhalte einzigartig. Sollten Sie Dienstleistungen und nicht Produkte verkaufen, hängt die Kaufentscheidung zu einem großen Teil von Ihrer Person ab. Noch ein Grund mehr zu bloggen und sich zu zeigen.

3. Wenn Ihre Wettbewerber bloggen, bleibt Ihnen gar nichts anderes übrig, als mitzumachen. Denn sonst überlassen Sie den anderen den Traffic. Jedes mal, wenn ein Interessent eine Frage in Google eintippt, landet er bei Ihrer Konkurrenz, weil die mit ihren Blogs auffindbar sind. Für ihr Unternehmen ist es verheerend, wenn Sie in den Suchmaschinen nicht gefunden werden. Der einzig andere Weg ist das Schalten von Google Anzeigen, das ist jedoch kostspielig und immer wenn Sie die Anzeigen stoppen, verebbt der Traffic.

Sollen Sie also trotzt vieler anderer Blogs einen eigenen Blog starten? Ja, ich hoffe, diese 3 Gründe haben Sie überzeugt. Wenn Sie mehr Social Media Tipps erhalten wollen, melden Sie für meinen wöchentlichen Newsletter an.

7 Benimm-Regeln für Blog-Kommentare

blog-kommentareWenn Sie wirklich tolle Blog-Artikel schreiben, aber trotzdem keine Leser haben, vermarkten Sie Ihren Blog zu wenig. Ein effektiver Weg, andere Leute auf Ihren Blog aufmerksam zu machen, sind Blog-Kommentare auf anderer Leute Blogs. Aus 2 Gründen:

  • Blog-Kommentare machen Leser, die sich für Ihr Thema interessieren auf sich aufmerksam.
  • Sie machen sich bei Bloggern einen Namen und wer weiß, vielleicht entsteht daraus eine Kooperation oder Freundschaft.

Damit Sie mit Kommentaren mehr Besucher auf Ihre Webseite holen, müssen Sie ein paar Dinge beachten.

7 Regeln für Blog-Kommentare

  1. Sie sollten wirklich einen sinnvollen Beitrag zum Artikel abgeben, z.B. Ihre Meinung, eine Ergänzung, einen Tipp oder eine Antwort auf einen anderen Kommentar. Kommentare wie: “Ein toller Artikel, da muss viel Arbeit drin gesteckt haben. Hier ist meine Webseite: … “ helfen niemanden weiter und laufen unter Spam. In dem meisten Fällen wird der Blogger diese nicht zulassen.
  2. Hinterlassen Sie Ihren echten Namen und vergessen Sie nicht Ihre Webseite (im dafür vorgesehen Feld) anzugeben. Auf Spiegel Online können Sie gern einen Phantasienamen nutzen. Ansonsten seien Sie transparent und ehrlich. Sie wollen schließlich den Lesern des anderen Blogs zeigen, was Sie drauf haben.
  3. Verlinken Sie nur auf wirklich relevante Artikel in Ihrem Blog, die zum Inhalt beitragen. Verlinken Sie nicht wahllos und nur mit dem Ziel, Backlinks zu erhalten. Das ist als Spammer-Taktik verpönt bei Bloggern und außerdem sind die meisten Kommentarlinks “no follow”-Links, bringen Ihnen also sowieso keinen Backlink.
  4. Suchen Sie sich solche Blogs aus, die von Ihrer Zielgruppe gelesen werden. Wenn Sie gerne und oft auf Spiegel Online kommentieren, ist das Ihr Privatvergnügen. Ihr Blog wird davon nicht profitieren. Beispiel: Sie sind Texter. Dann Sind die Blogs anderer Texter, also Ihrer Wettbewerber interessant. Außerdem lesen Ihre Kunden wahrscheinlich auch Blogs zu Marketing, Online-Marketing, Suchmaschinenoptimierung, Kommunikation, Vertrieb usw.
  5. Kommentieren Sie regelmäßig auch auf denselben Blogs, um Ihre Bekanntheit aufzubauen. Hierzu gibt es von Jakob Schweighofer einen tollen Tipp, wie Sie mit einer Excel-Liste den Überblick behalten.
  6. Nutzen Sie Feedly, um täglich die für Sie wichtigsten Blogs zu überfliegen. Hier werden Ihnen alle neuen Artikel Ihrer abonnierten Blogs angezeigt und Sie finden in Windeseile Artikel, die Sie kommentieren können. Hier ist eine Anleitung zum Einrichten von Feedly.
  7. Richten Sie einen Gravatar ein, damit Ihr Foto neben Ihrem Kommentar angezeigt wird. Ein Foto erleichtert ungemein die Kontaktaufnahme und die Blogbetreiber und -leser werden sich besser an Sie erinnern. Ihr Gravatar-Bild einzurichten dauert genau 2 Minuten. Melden Sie sich auf  mit der Email-Adresse an, die Sie für Blog-Kommentare und für Ihre eigene WordPress-Seite nutzen. Laden Sie ein aktuelles Foto von 200 x 200 Pixel Größe hoch. Am besten Sie nehmen eins, dass Sie auch auf anderen Social Media Profilen nutzen.

Nächste Schritte

  1. Finden Sie 20 Blogs, die von Ihren Kunden gelesen werden und abonnieren Sie diese per RSS Feed in Feedly (oder jedem anderen RSS Feed Reader).
  2. Richten Sie Ihren Gravatar mit Foto ein.
  3. Checken Sie die neuesten Blog-Artikel in Feedly und finden Sie mindestens einen Artikel, den Sie kommentieren können.
  4. Wiederholen Sie Punkt 3 täglich.

Wie ist Ihre Herangehensweise an Blog-Kommentare? Habe ich einen wichtigen Punkt vergessen?

5 Tipps für den perfekten Gastartikel

gastartikelSie haben angefangen zu bloggen und stecken viel Mühe in das Erstellen Ihrer Artikel. Nur leider kennt und liest niemand Ihren Blog. Wie nun machen Sie den Sprung von wenigen Lesern pro Woche zu hunderten oder gar tausenden?

Hier kommen Gastartikel ins Spiel.

Das Schreiben toller Inhalte allein reicht nicht mehr aus, um einen bekannten Blog aufzubauen. Mindestens genauso wichtig ist das Vermarkten Ihres Blogs. Deshalb stelle ich Ihnen heute eine der effektivsten Strategie vor, neue Leser für Ihren Blog zu gewinnen.

Warum „Fremd-Bloggen“ hilft

Gastartikel sind neben dem „social networken“ der effektivste Weg zu mehr Bekanntheit. Sie erhalten Zugang zu einer komplett neuen Leserschaft und haben die Chance, von vielen neuen potenziellen Kunden entdeckt zu werden.

Sie gewinnen enorm an „Expertenkarma“. Denn wenn Leute Ihre Gastartikel auf mehreren Blogs oder Online-Medien entdecken, werden Sie als viel zitierter und gefragter Experte wahrgenommen.

Außerdem werden die eingehenden Links Ihrer Artikel von den Suchmaschinen positiv gewertet. Mehrere solcher Links von vertrauenswürdigen Quellen verbessern die Suchmaschinenposition Ihres Blogs.

Diese und weitere Strategien für mehr Blog-Traffic lernen Sie in meinem Intensivkurs Blog-Formel kennen.

5 Tipps für den perfekten Gastartikel

Damit Ihr Gastartikel Ihnen neue – und vor allem die richtigen – Leser bringt, sollten Sie die folgenden Tipps beherzigen.

1. Seien Sie mäklig bei der Blog-Auswahl

Viele Blogs bieten die Möglichkeit an, Gastartikel einzureichen. Sie wollen bei Ihrer Auswahl jedoch mäklig sein. Sie wollen Blogs finden, die dieselbe Zielgruppe ansprechen wie Sie. Zum einen sind das Blogs zum selben Thema. Wenn Sie Buchhalter sind, wären das andere Buchhalterblogs. Überlegen Sie außerdem, welche Blogs Ihr idealer Kunde sonst noch liest. Als Buchhalter können Blogs mit der Zielgruppe Unternehmer und Selbstständige, die zum Thema Gründung, Marketing, Verkaufstraining etc. schreiben, für Sie relevant sein.

2. Starten Sie klein

Sprechen Sie am Anfang nicht gleich die größten Blogs an. Versuchen Sie zuerst ein paar Gastartikel auf kleinen und mittelgroßen Blogs zu veröffentlichen. Wenn Sie dann den beliebtesten und größten Blog auf Ihrer Liste ansprechen, können Sie auf diese Artikel verweisen. Nutzen Sie Alexa.com, um die Besucherzahlen (Traffic) der Blogs miteinander zu vergleichen.

3. Beantworten Sie Kundenfragen 

Beantworten Sie eine Kundenfrage im Artikel, die Sie normalerweise hören, bevor jemand Ihren Service bucht oder von Ihnen kauft. So positionieren Sie sich als professioneller Anbieter und machen neugierig auf weitere Inhalte von Ihnen.

4. Lernen Sie die Leser kennen

Denken Sie bei beim Schreiben daran: Sie schreiben für die Leserschaft des Bloggers. Das ist ggf. eine andere als Ihre. Also schauen Sie sich den Blog genau an: Über welche Themen wird geschrieben, in welcher Tonalität wird geschrieben, wird geduzt oder gesiezt?

5. Nutzen Sie Ihre Werbefläche

Unter jedem Artikel wird ein kurzer Text mit 2-3 Sätzen zum Autoren veröffentlicht. Vergessen Sie nicht, diese Autoren-Bio mit einzureichen. Das ist Ihre Werbefläche! Beschreiben Sie, was Sie tun und anbieten und verlinken Sie unbedingt auf Ihre Webseite oder Blog. Vergessen Sie nicht zu sagen, was Leser des Artikels tun sollen, z.B.: Melden Sie sich für eine kostenlose 10-Minuten-Beratung an. / Laden Sie sich dieses PDF herunter! / Melden Sie sich für meine Email-Tipps an!

Nächste Schritte zu Ihrem Gastartikel

  1. Erstellen Sie eine Liste mit 20 Blogs, die von Ihrem idealen Kunden gelesen werden.
  2. Finden Sie heraus, welche Kriterien ein Gastartikel erfüllen muss (Länge, Format, Weg der Kontaktaufnahme) und halten Sie diese genau ein.
  3. Schreiben Sie eine richtig gute Autoren-Bio.
  4. Unterbreiten Sie 2 Blogs jeweils 2 Themenvorschläge. Fangen Sie mit den kleineren an.
  5. Erst nach der Zusage schreiben Sie Ihren Gastartikel.

Gutes Gelingen!

Welche Erfahrungen haben Sie schon mit Gastartikeln gemacht? Sagen Sie’s im Kommentar! 
Neu beim Bloggen quer

Blog Erfolgsgeschichte: Regine Gresens von stillkinder.de

In meiner Interview-Reihe stelle ich Unternehmer vor, die erfolgreich mit eigenem Blog neue Kunden gewinnen. Diesmal spreche ich mit Regine Gresens, Hebamme und Stillberaterin. Frau Gresens betreibt auf stillkinder.de einen erfolgreichen Blog rund um das Thema Stillen und Neugeborene. Mittlerweile erhält sie über Ihren Blog nicht nur Anfragen aus ganz Deutschland, sondern auch von weither aus den USA, Japan, Dubai oder Finnland.

Im Interview erfahren Sie,

  • wie sie die Anzahl ihrer Besucher pro Tag auf 2800 verdoppelt hat
  • wie sie die Zahl der Anfragen enorm steigern konnte
  • wie sie zu einer  Themenliste kommt, die für die nächsten 2 Jahre reicht
  • wie viel Zeit sie jeden Tag in Blog, Facebook und Google+ steckt

 

Hier finden Sie Stillkinder auf Facebook,  Twitter und Google+

Ein guter Blog-Artikel macht nicht satt

einguterblogartikelWas macht einen richtig guten Blog-Artikel aus? Diese Frage stellt Martin Grünstäudl in seiner Blog-Parade.

Was also ist ein guter Artikel?

Jetzt könnt ich sagen, der Aufbau und die Struktur, wie ich das hier schon getan habe. Aber das trifft die Frage noch nicht im Kern.

Ein guter Blog-Artikel ist wie gute Pizza

Ein guter Blog-Artikel ist wie ein Stück richtig gute, saftige, fettige Pizza vom Italiener. Man bekommt nicht genug davon.

Vergleichen wir mal: Sie haben Hunger und es soll schnell gehen. Jetzt könnten Sie sich für eins fünfzig ein Stück Pizza auf die Hand beim Türken kaufen. Damit erreichen Sie Ihr Ziel: Ihren Hunger zu stillen.

Wenn Sie sich auf die Suche nach einer Information begeben, brauchen Sie eigentlich auch nur die Information. Und damit ist Ihnen geholfen.

Jetzt stellen Sie sich mal vor, statt dem wieder aufgewärmten Stück Pizza auf die Hand, gönnen Sie sich in einer kleinen Pizzeria eine saftige, heiße Pizza aus dem Steinofen. Der Boden knusprig dünn, der Teigrand schön braun und nicht zu dick. Der Mozarella zieht dünne Fäden und das Basilikumblättchen verströmt einen frischen Duft. Sie schaffen auch den letzten Krümel und lecken sich alle 10 Finger ab. Und denken: Die könnte ich morgen gleich wieder essen.

Sie haben auch nur Ihren Hunger gestillt, aber trotzdem sind Sie so viel glücklicher hinterher. Denn Sie haben mit allen Sinnen genossen, den Duft eingezogen, die Konsistenz des Teiges im Mund gespürt und den frischen Belag geschmeckt.

Würden Sie hierher zurück kehren und wieder Pizza essen? Oder würden Sie das Stück Pizza auf die Hand mit falschem Krümelkäse wieder essen?

Marie Forleo formuliert es treffend:

MARIEFORLEO

Schreiben Sie in Ihren Blog-Artikeln also einfach nur harte Fakten auf, werden Sie sicherlich von Leuten bei der Google-Suche gefunden. Wenn Sie aus Ihren Blog-Artikeln ein Erlebnis, wie eine frische saftige Pizza machen, gewinnen Sie Fans, die immer wieder kommen und Sie weiterempfehlen. Denn mal ehrlich, wann haben Sie das letzte Mal das schnelle Stück Pizza auf die Hand jemandem empfohlen?

Jetzt fragen Sie sich, wie aus Ihrem Blog-Artikel ein Erlebnis wird?

6 Zutaten für einen richtig guten Blog-Artikel

Ein guter Blog-Artikel muss Lust auf mehr machen. Lust darauf, den Artikel zu Ende zu lesen und Lust auf den nächsten Artikel. Ein Einmal-Leser bringt Sie nicht weiter. Mit diesen 6 Zutaten sorgen Sie dafür, dass Ihre Leser wieder kommen und mehr von Ihnen hören wollen, sei es im Blog, Newsletter oder Beratungsgespräch.

Einfachheit

Natürlich muss die Qualität Ihrer Inhalte stimmen. Aber setzen Sie statt auf lange fachliche Aufsätze lieber auf einfach umzusetzende Tipps. Derek Halpern von Social Triggers nennt es den one-article-one-result. Denn wenn Sie einen Tipp geben, wie Ihre Leser ein Problem lösen können, ist die Wahrscheinlichkeit, dass die diesen umsetzen viel höher, als bei einer Liste mit 10 Dingen.

Persönlichkeit

Trauen Sie sich eine Meinung zu und sagen Sie die auch. Je stärker Sie Ihre Persönlichkeit einbringen, umso mehr Leser und Fans werden Sie gewinnen. Reden Sie, wie Ihnen “der Schnabel gewachsen ist” und bringen Sie Ihre persönliche Erfahrung ein – und Sie werden sich klar und deutlich von Ihren Wettbewerbern absetzen.

Design

Wenn Sie nicht gerade Seth Godin sind und 10 Marketing-Bestseller geschrieben haben, werden Sie mit einem hässlichen Blog kaum noch etwas ausrichten. Ein guter Blog macht Spaß zu lesen, weil er schön anzuschauen ist und das Design Persönlichkeit transportiert. Die Geschmäcker sind bekanntlich verschieden, aber viel Weiß (=freie Flächen), große Schrift und tolle Fotos/Grafiken gehören dazu. Nutzen Sie Tools wie Canva.com und Picmonkey.com, um eigene Grafiken zu erstellen. Geben Sie sich Mühe, wirklich gute Fotos zu finden (z.B. hier) oder nutzen Sie eigene. Und lassen Sie die Finger von Stockphotos mit falsch lachenden Menschen, die auf jedem 2. Blog zu sehen sind.

Sprache

Sprechen Sie in Bildern, so wie in diesem Artikel die Pizza ins Spiel gebracht habe. Erzählen Sie kleine Geschichten und bringen Sie konkrete Beispiele aus Ihrem Alltag. In Geschichten (neudeutsch: Storytelling) verpackte Inhalte machen nicht nur mehr Spaß, sondern lassen sich auch leichter lernen und erinnern. Außerdem sollten Sie ein paar Schreibregeln beachten. Eine Bleiwüste macht keinen Spaß online zu lesen, kurze Absätze und Stichpunkte hingegen schon.

Leichtigkeit

Warum wir im privaten fröhlich und im geschäftlichen ernst sein sollen, ist mir nicht klar. Auch im Geschäftsbereich haben wir es mit Menschen zu tun, die gern mal lachen. Mit einem locker-leichten Erzählstil und passend angebrachtem Humor katapultieren Sie sich sofort aus der Masse der Blogs heraus. Denn leider meinen viele Menschen immer noch, nur mit todernsten Texten und Bildern professionell wahrgenommen zu werden.

Emotionen

Ein guter Blog-Artikel weckt Emotionen beim Leser, weil er sie an ihrer empfindlichen Stelle trifft.

Das kann ein Problem sein, mit dem der Leser kämpft oder eine Frage, auf die er keine Antwort weiß. Vielleicht ist es auch ein “Stück Unterhaltung”, das ihm ein wohliges Gefühl vermittelt – Erfolgsgeschichten werden aus diesem Grund gern gelesen. Damit Sie Ihren Leser an der richtigen Stelle treffen, sollten Sie ihn/sie natürlich sehr gut kennen. Ein Leser-Steckbrief hilft dabei.

 

Welche Punkte machen bei Ihnen Lust darauf, mehr zu lesen?

Feedburner: Der schnelle Weg zum eigenen Email-Newsletter

email versandSie haben gehört, dass ein eigener Email-Newsletter unbedingt in die Werkzeugkiste Ihres Marketings gehört. Denn mit regelmäßigen Emails bleiben Sie in Kontakt mit Interessenten und Kunden und bauen sich Ihre ganz persönliche Kontaktdatenbank, auch Email-Liste genannt, auf.

Nun habe Sie mit den anderen Dingen in Ihrer Marketing-Werkzeugkiste schon genug zu tun. Und fragen sich, wie um Gottes Wissen Sie jetzt auch noch einen regelmäßigen Email-Newsletter-Versand auf die Beine stellen sollen?

Ohne Aufwand Emails versenden

Ich habe einen wunderbaren Tipp für Sie, wie Sie regelmäßig Emails verschicken und Ihre Kontaktliste aufbauen, ohne gleich die große Hürde Newsletter (die übrigens nicht so groß ist, aber dazu später mehr) nehmen zu müssen. Vielleicht haben Sie schon mal von Feedburner gehört?

Einzige Bedingung für meinen Tipp ist, dass Sie regelmäßig bloggen. Wenn Sie meinen Blog ab und an lesen, wissen Sie schon, dass ich eine starke Verfechterin des Unternehmensblogs bin.

Sollten Sie gerade erst anfangen zu bloggen, halten Sie die Augen auf für meinen Online-Intensiv-Kurs Blogformel, der im Februar beginnt. Dort lernen Sie, wie Sie in 4 Wochen aus Ihrem Blog einen Kundenmagnet machen.

Feedburner Setup in 3 Schritten

Statt eines eigenständigen Newsletters können Sie die Möglichkeit anbieten, Ihre Blog-Artikel per Email zu abonnieren. Das ist die einfachste Form, mit Lesern in Kontakt zu bleiben. Der Inhalt der Email ist einfach der aktuelle Blog-Artikel.

Unter http://feedburner.google.com/ melden Sie Ihren Blog an. Nach der Anmeldung können Sie Ihren Feed integrieren.

 Feedburner einrichten

Gehen Sie unter WordPress zu >Offer blog updates via email. Aktivieren Sie die Subscription-Funktion.

Feedburner setup

Dann erhalten Sie einen Code, den Sie in ein Text Widget (WordPress > Design > Widgets) kopieren.

In Feedburner unter >Email Subscriptions können Sie Ihren Email-Versand festlegen und später die Emails Ihrer Empfänger als Excel-Liste herunterladen.

feedburner widget

 

Das Gute an dieser Lösung: Sie sammeln Email-Adressen, die Sie später nutzen können für Ihren Newsletter-Versand, denn alle Kontakte wurden über Double-Optin bestätigt.

Einen eigenen Newsletter anzubieten, in dem Sie neben Ihren Blog-Inhalten Informationen, Tipps, Veranstaltungshinweise, Produktangebote etc. teilen, halte ich für absolut wichtig. Der Feedburner-Versand ist jedoch perfekt, die Zeit zu überbrücken, bis Sie Ihren eigenen Newsletter eingerichtet haben. Sollten Sie Sorge haben, dass Sie dafür dauerhaft die Zeit nicht finden, lesen Sie meinen Artikel Email-Newsletter: Am Ball bleiben trotz Zeitmangel.

Wie bleiben Sie mit Interessenten oder Lesern in Kontakt? Verraten Sie es uns im Kommentar!

 
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