Facebook: Die richtige Fotogröße

Facebook lebt von Fotos. Wir bewerten, kommentieren und teilen Fotos häufiger als jeden anderen Inhalt. Dementsprechend häufig sollten Sie also Fotos auf Ihrer Facebook-Seite teilen.

Für die perfekte Darstellung Ihrer Fotos sollten Sie die genauen Abmaße kennen. Hier ist ein schöner Spikker, erstellt von seo-united.de.

Facebook Bilder Größe

Facebook-Impressum: wichtige Änderung

Mit dem neuen Facebook-Design auf mobilen Geräten wird die letzte Empfehlung für eine abmahnsichere Impressums-Darstellung schon wieder überholt. Auch im neuen Design hat Facebook kein Impressumsfeld vorgesehen, denn die Impressumspflicht ist ja ein deutsches Phänomen.

Rechtsanwalt Thomas Schwenke gibt auf allfacebook.de Tipps für die rechtssichere Darstellung im neuen Design. Nehmen Sie sich die 5 Minuten Zeit für die Änderungen, denn so ersparen Sie sich späteren Ärger und unnötige Kosten.

Facebook-Impressum: Was sich geändert hat

Bislang galt die Empfehlung, einen Link zum Impressum einzufügen. Dieser wird jedoch auf mobilen Geräten nicht mehr dargestellt. Denn hier wird nur noch die lange Seitenbeschreibung gezeigt. Deshalb sollten Sie ab sofort Ihr Impressum im Beschreibungsfeld ausschreiben.

 So fügen Sie Ihr Impressum ein

1) Unternehmensseite statt Orte-Seite

Statt einer Orte-Seite müssen Sie eine Unternehmensseite einrichten. Denn nur dann wird ein freies Textfeld unter dem Titelfoto dargestellt. Bei Orten werden hingegen Adresse und Öffnungszeiten dargestellt. Es bleibt kein Platz für freien Text.

2)  Impressum im Info-Bereich

Statt eines Links sollten Sie Ihr Impressum im Info-Bereich ausschreiben. In der Kurzbeschreibung fügen Sie “Zum Impressum” hinzu. Klicken Nutzer hier, gelangen Sie zu Ihrem Impressum. Das funktioniert auch auf Handys. Damit sind Sie auf der sicheren Seite.

So sieht das ganze dann aus für Nutzer:

 

Facebook: Fitmachen für die großen Änderungen

Facebook hat im März ein paar große Design-Änderungen für den Newsfeed angekündigt, die beeinflussen und ändern werden, wie wir zukünftig Neuigkeiten von Freunden und Seiten sehen. Wichtig, wenn Sie eine Facebook-Seite betreiben: Diese Neuerungen werden auch beeinflussen, ob wir Fans und neue Leute auf Facebook überhaupt errreichen.

Das neue Newsfeed-Design wird nach und nach ausgerollt. Da es immer mehr deutsche Nutzer zu sehen bekommen, ist es an der Zeit sich anzuschauen, wie wir uns darauf vorbereiten müssen.

Auf alle Fälle wird mit dem neuen Design ein größerer Schwerpunkt auf Fotos gelegt. Insgesamt wirkt die Startseite aufgeräumter und übersichtlicher. Auf allfacebook.de gibt es eine schöne Beschreibung hierzu.

Was bedeutet das nun für Sie und Ihre Facebook-Aktivitäten?

1) Gute Inhalte werden noch wichtiger

ALT: Jetzt nimmt der Newsfeed (auf Ihrer Startseite) ungefähr ein Drittel der Seite ein. Die Beiträge sind umzingelt von Navigations- und Anzeigenspalte links und rechts.

NEU: Der Newsfeed wird breiter und Bildern wird mehr Platz eingeräumt. Ihre Fotos und Videos bekommen also mehr visuelle Kraft. Auch die Landkarten bei Orten werden größer dargestellt. Dasselbe gilt für Sponsored Stories und Promoted Posts, die ebenfalls größer dargestellt werden.

Nächste Schritte

Überlegen Sie sich, wie Sie mehr und bessere Fotos und Grafiken in Ihre Facebookstrategie einbeziehen können. Hier ein paar Ideen für Bilder: Fotos von Ihnen, Ihrem Team bei der Arbeit, Screenshots, Vorher-Nachher-Fotos (toll für Maler, Frisöre, Web Designer…), Fotos mit inspirierenden Zitaten (leicht in Picmonkey zu erstellen). Mehr Bilderideen bekommen Sie auf Ihren Lieblings-Facebookseiten und den Seiten Ihrer Wettbewerber.

2) Ihr Titelbild muss verkaufen

ALT: Jetzt sieht mal lediglich das Profilfoto im Newsfeed, wenn jemand auf Ihrer Facebook “Gefällt-mir” klickt.

NEU: Im neuen Design wird Ihr Titelbild dargestellt, wenn jemand Fan Ihrer Seite wird.

Nächste Schritte

Stellen Sie sicher, dass Sie ein schönes und aussagekräftiges Titelbild eingestellt haben, welches Leuten, die Sie noch nicht kennen, genau vermittelt, worum es geht. Das Bild sollte so richtig Lust machen, Gefällt-mir zu klicken.

3) Herausforderung: Nicht aussortiert werden

ALT: Der Newsfeed ist eine wilde Mischung aus Beiträgen von Freunden, Gefällt-mir-Angaben, Seitenbeiträgen, Anwendungen und Anzeigen.

NEU: Nutzer haben die Möglichkeit sich verschiedene Feeds anzeigen zu lassen, z.B. Beiträge nur von Freunden oder nur Seitenbeiträge. Wenn also jemand den Freunde-Feed auswählt, bekommt er Ihre Seitenbeiträge gar nicht mehr zu sehen.

Nächste Schritte

Geben Sie sich noch mehr Mühe beim Erstellen Ihrer Facebookkbeiträge. Denn nur wenn Sie Inhalte verschicken, die Ihre Fans auf keinen Fall verpassen wollen, werden die ihre Newsfeed-Einstellung entsprechend einstellen. Oder regelmäßig nach neuen Seitenbeiträgen unter “Following” nachschauen.

 

Fotos: Facebook Studio

Fotos auf Facebook: Urheberrechtsverletzung unumgänglich?

Fast alle Grafiken sowie alle Fotografien sind urheberrechtlich geschützt. Sie müssen sich bewusst machen, dass Sie beim Teilen von Inhalten mit Foto auf Facebook (und allen anderen Netzwerken) fast immer gegen das Urheberrecht verstoßen. Das passiert bereits dann, wenn Sie einen Link teilen, zu dem ein kleines Vorschaubild angezeigt wird.

Welche Fotos und Grafiken können Sie nun teilen ohne gleich eine Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung zu riskieren?

Erlaubt und sicher 

  • Mit selbst gemachten Fotos und Videos sind Sie auf der sicheren Seite.
  • Achtung: Sind andere Personen auf Ihren Fotos zu sehen, müssen diese vor der Veröffentlichung um Erlaubnis gebeten werden! Denn jede Person besitzt das Recht an Ihrem Bild.
  • Sie dürfen Fotos vom Fotodienst Flickr.com mit einer Creative Commons-Lizenz, die teilen erlaubt, nutzen. Sie müssen jedoch den Urheber namentlich nennen und schauen, ob die Lizenz die kommerzielle Nutzung zulässt. Mein Artikel hier erklärt Ihnen, welche Sucheinstellungen Sie vornehmen müssen.

Was dürfen Sie nicht teilen (obwohl gängige Praxis)?

Nicht erlaubt

  • Wenn Sie Links zu Webseiten und Blogartikeln teilen, werden die auf Facebook mit einem Vorschaubild dargestellt. Beim Vorschaubild handelt es sich um eine Kopie, die nur mit Einwilligung des Urhebers erstellt werden darf.
  • Sie dürfen keine Bilder von Prominenten teilen.
  • Zitate, Songtexte, Gedichte, Buchausschnitte, Rezepte oder Bedienungsanleitungen unterliegen dem Urheberrecht. Erst 70 Jahre nach dem Tod des Zitierten erlischt das Urheberrecht.

Was können Sie also tun, wenn Sie trotzdem weiterhin auf Facebook aktiv Inhalte teilen möchten?

  1. Nutzen Sie eigene Fotos oder erstellen Sie eigene Grafiken aus Bildern mit Text. Mit picmonkey geht das ganz einfach.
  2. Nutzen Sie nur Fotos mit der richtigen Creative Commons Lizenz.
  3. Folgen Sie Rechtsanwalt Schwenkes Empfehlung zum Teilen von Links und Social Media Nutzung allgemein:

Rechtsanwalt Schwenke: Kalkulieren Sie mit einem möglichen Urheberrechtsrisiko von 700 € im Jahr (Durchschnittliche Kosten für Anwaltskosten bei Abmahnung) Das heißt, rechnen Sie sich aus, ob es sich für das Geld lohnt auf die Vorschaubilder zu verzichten. Ich rate ohnehin jedem, der Social Media Marketing betreibt zu einer solchen Rücklage, da es praktisch kaum möglich ist, soziale Medien zu nutzen, ohne Urheberrechtsverstöße zu begehen.

Übernehmen Sie keine Vorschaubilder bei Links zu Stock-Bild-Archiven, Fotografenseiten, Galerien o.ä.

Achten Sie ferner darauf, dass die Linkquelle Empfehlungsbuttons enthält und damit zum Teilen auffordert. Dies gibt zwar keine 100%e Sicherheit, mindert aber die Gefahr erheblich.

Foto: Flickr – Giuli-O

Facebook Marketing Kurs für Selbständige – Jetzt anmelden!

25 Millionen Deutsche tummeln sich auf Facebook. Sie möchten dieses Potenzial auch endlich für Ihr Unternehmen nutzen, aber wissen nicht so genau wie?

Die folgenden Fragen beschäftigen Sie und halten Sie davon ab, endlich loszulegen?

  1. Wie stelle ich sicher, dass Facebook nicht ein weiterer Zeitfresser wird?
  2. Wie mache ich meine Seite interessant für meine Zielgruppe?
  3. Wie kann ich meine Produkte auf Facebook verkaufen?
  4. Was bedeutet die Impressumspflicht und wie sichere ich mich vor Abmahnungen?

Am 22. März gebe ich ein Facebook-Marketing-Seminar für Einsteiger in Berlin. Der 4-stündige Crashkurs vermittelt Ihnen alles was Sie wissen müssen, um Ihr Unternehmen gezielt auf Facebook zu vermarkten.

Sichern Sie sich ihren Platz! Es gibt maximal 10 Plätze.

Sie lernen,

… wie Sie Ihre Facebookseite optimal einrichten und welche Einstellungen wichtig sind

… welche Inhalte erfolgreich sind und wie Sie die lange im Voraus planen können

… die Regeln der Kommunikation auf Facebook

… Strategien zum Aufbau einer aktiven Fangemeinde

… wie Sie auf Facebook verkaufen können

… wie Sie Privates und Berufliches trennen

Weil ich möchte, dass Sie auf Facebook nachhaltig Erfolg haben und alles Gelernte richtig umsetzen, lege ich noch eins drauf!

Als Seminarteilnehmer erhalten Sie von mir eine persönliche Einzelberatung 4 Wochen nach dem Kurs, in dem ich Ihnen Feedback gebe und all Ihre Fragen beantworte. Diese Beratung ist inklusive!

Hier geht’s zur Kurs-Anmeldung

Facebook: Warum Fotos posten nicht immer die beste Wahl ist

Sie haben auf Facebook die Wahl zwischen reinen Text-Updates, Fotos, Videos oder Links. Darüber, welches dieser Formate am erfolgreichsten ist, wird viel geschrieben. Auch hier im Blog.

Fotos boomen auf Facebook. Täglich werden 300 Millionen Bilder auf Facebook geladen, ein Trend, der sich seit der Integration der Foto App Instagram noch verstärkt hat.

Fotos bekommen die meiste Interaktion, sprich werden am häufigsten geteilt, kommentiert und mit Gefällt-mir-Klicks belohnt. Fotos bekommen 53% mehr Gefällt-mir-Klicks als andere Beiträge.

Heißt das, wir sollten nur noch Fotos posten?

Nicht ganz, denn ein anderer Trend zeichnet sich ab, den viele Seitenbetreiber und Social Media Statistik-Fans ermittelt haben. Reine Text-Beiträge erzielen eine viel höhere Reichweite als andere Beiträge. Das heißt, diese Beiträge tauchen viel häufiger in den Neuigkeiten auf und erreichen somit viel mehr Fans.

Wenn Sie sich Ihre eigenen Statistiken anschauen und mal nach Reichweite sortieren, sehen Sie, ob das für Ihre Seite zutrifft. Das grüne Symbol steht für Text-Beiträge.

 

Sollen Sie also nur noch Text-Updates verschicken? Auch hier ist die Antwort ein klares Nein. Denn wenn Sie die Tabelle mal nach “Sprechen darüber” oder “Eingebundene Nutzer” sortieren, erkennen Sie, welche Posts die meiste Interaktion erzielt haben. Sprich, welche Beiträge am häufigsten geteilt, kommentiert und bewertet wurden. Wahrscheinlich tauchen jetzt viel mehr Foto-Posts oder Posts mit Link auf, wie hier im Beispiel richtig?

 

 

Was bedeutet das für Ihre Facebook Updates?

Die Abwechslung macht’s.

Posten Sie reine Text-Beiträge, um viele Fans zu erreichen. Und Foto-Beiträge für Interaktion, Kommentare und Gefällt-mir-Klicks. Und vergessen Sie nicht regelmäßig Beiträge mit Link auf Ihre Webseite, um Facebooknutzer auf Ihre Webseite oder Ihren Blog zu lotsen.

Welche Beiträge bekommen bei Ihnen die höchste Reichweite und welche die größte Interaktion?

 

Facebook-Erfolgsmessung: 3 Kennzahlen für den schnellen Überblick

Wenn Facebook Teil Ihrer Marketingstrategie ist und Sie regelmäßig Zeit investieren, sollten Sie natürlich auch wissen, was Ihnen Ihre Mühe bringt. Deshalb möchte ich Ihnen im folgenden die wichtigsten 3 Kennzahlen erklären, die Sie ungefähr ein Mal wöchentlich anschauen sollten. Allein die Zahl der “Gefällt mir”-Klicks zu beobachten, reicht übrigens nicht aus. Denn die verrät Ihnen nicht, welche Beiträge besonders gut ankommen oder gar nicht oder zu welcher Uhrzeit Sie die meisten Fans erreichen.

Damit sich Ihre Facebook-Mühe bezahlt macht

Zu Ihren Statistiken gelangen Sie oben auf Ihrer Seite im Administrationsbereich. Klicken Sie auf alle anzeigen. Schauen Sie sich die folgenden 3 Werte ein mal pro Woche an und wenden Sie gelerntes an. Dadurch werden Sie mehr Menschen auf Facebook erreichen und eine Fangemeinde aufbauen, die Ihre Inhalte weiter teilt.

 

1) Reichweite

Die Reichweite gibt an, wie viele Personen Ihren Beitrag gesehen haben. Nicht all Ihre Fans bekommen jeden Ihrer Beiträge zu sehen. Facebook errechnet mithilfe eines Algorithmus’, genannt Edge-Rank, wie relevant Ihre Beiträge sind. Daraus ergibt sich, wie viele Ihrer Beiträge es in die Neuigkeiten schaffen.

Sortieren Sie die Spalte Reichweite und schauen Sie was die erfolgreichsten Beiträge ausmacht.

  • Welche Art von Beitrag war es (Foto, Link, Video)
  • zu welcher Uhrzeit haben Sie den gepostet
  • enthält der Text eine Aufforderung zum Klicken?

Was auch immer für Ihre Zielgruppe funktioniert, erstellen Sie mehr Beiträge in der Art. Hier ein Artikel mit Tipps für erfolgreiche Beiträge

2) Viralität

Die Viralität sagt aus, ob Ihre Beiträge von den Leuten, die sie gesehen haben, geteilt und kommentiert wurden. Also ob Ihre Beiträge tatsächlich zur Interaktion anregen.

Interaktion ist das große Ziel auf Facebook! Denn je häufiger Ihre Beiträge geteilt und kommentiert werden, umso höher steigen Sie im Edge-Rank und umso häufiger werden Ihre Beiträge in den Neuigkeiten angezeigt.

Auch dieser Wert gibt Ihnen Anhaltspunkte dafür, welche Art von Beiträgen bei Ihren Fans besonders gut ankommen. Erstellen Sie mehr davon! Tipps, wie Sie Ihre Beiträge interaktiver gestalten können, erfahren Sie in meinem Artikel: Mit Calls to Action zu mehr Interaktion

3) Negatives Feedback

Diese wichtige Kennzahl versteckt sich leider etwas. Wenn Sie in in der Spalte “Eingebundene Nutzer” auf die Zahl klicken, sehen Sie die Anzahl der einzelnen Aktionen und ggf. negatives Feedback zum Beitrag. Hier wird Ihnen angezeigt, wie viele Personen diesen Beitrag in Ihren Neuigkeiten verborgen haben.

Wenn diese Zahl ansteigt, sind Ihre Beiträge nicht relevant für Ihre Zielgruppe oder Sie posten zu oft und Ihre Fans fühlen sich belästigt. Es kann auch bedeuten, dass Sie die “falschen” Fans haben, beispielsweise solche, die über ein Gewinnspiel gekommen sind. Diese sind an Ihren Unternehmensbeiträgen nicht interessiert. Das würde bedeuten, Ihr nächstes Gewinnspiel stärker an Ihr Produkt oder Angebot anzulehnen.

Behalten Sie die Zahl im Auge. Wenn Sie viel negatives Feedback erhalten, wird Facebook weniger Ihrer Beiträge in den Neuigkeiten anzeigen.

Nächste Schritte

  1. Machen Sie es sich zur Gewohnheit, ein mal pro Woche diese Kennzahlen auszuwerten.
  2. Erstellen Sie mehr von der Sorte Beiträge, die bei Ihrer Zielgruppe gut ankommen. Berücksichtigen Sie dabei die Art des Beitrags (Foto, Video, Text), den Inhalt (Unternehmensinfos, Humorvolles etc.) und die Uhrzeit.

Mit Facebookfragen große Reichweite erzielen

Wenn Sie auf Facebook gerade loslegen, kennen Sie vielleicht das Problem: Sie veröffentlichen immer fleißig Ihre Beiträge, aber die Reichweite Ihrer Beiträge steigt nur sehr langsam. Die Reichweite gibt die Anzahl der Personen an, die Ihren Beitrag gesehen haben.

Wofür Facebookfragen gut sind

  • Facebookfragen erreichen im Vergleich zu anderen Formaten überdurchschnittlich hohe Reichweite. Je höher die Reichweite Ihrer Beiträge um so größer die Chance von neuen Leuten auf Facebook entdeckt zu werden und die Zahl Ihrer Fans (Gefällt mir) zu steigern.
  • Sie sammeln Feedback und Anregungen Ihrer Kunden ein und können so Ihr Sortiment oder Angebot noch kundenorientierter ausrichten.
  • Facebookfragen machen Nutzern Spaß und lockern die üblichen Foto- und Textbeiträge auf.

Praxisbeispiel

Hier das Beispiel eines Bekannten von mir, der einen Onlineshop für Billardzubehör betreibt. Auf seiner Facebookseite Billardpro hat er unlängst eine Facebookfrage veröffentlicht.

Diese Frage hat von allen bislang veröffentlichten Beiträgen auf der Seite die höchste Reichweite erzielt.

 

Ihre nächsten Schritte

Posten Sie einmal pro Woche eine Facebookfrage. Ihre Frage muss relevant sein und sollte nicht zu werblich sein.

Sie finden Facebookfragen, wenn Sie im ´Beitrag erstellen`-Feld auf ´Veranstaltung, Meilenstein` klicken.

Dann geben Sie Ihre Frage ein und die Antwortkategorien. Ob Sie Nutzern erlauben, weitere Antwortoptionen einzutragen, bleibt Ihnen überlassen.

Denken Sie daran, dass es unter der Frage einen Kommentarbereich gibt. Vergessen Sie nicht, auf die Kommentare zu antworten!

Gutes Gelingen!

Wie immer freue ich mich über Feedback im Kommentar hier unten.

Faninhalte für eine aktive Community

Stellen Sie sich mal vor, Ihre Kunden übernehmen das Erstellen von Inhalten für Ihre Social Media-Kanäle. Das hat gleich 2 Vorteile: Sie brauchen’s nicht zu machen und sparen Zeit. Gleichzeitig fördert das die emotionale Interaktion mit Ihrem Unternehmen und schafft das Gefühl einer Gemeinschaft (neudeutsch: Community).

Fan- und Kundeninhalte für mehr Interaktion

Hier sind ein paar Ideen und Beispiele, wie Sie Ihre Kunden und Ihr Netzwerk mobilisieren können.

1. Animieren Sie Kunden und Fans, eigene Inhalte zu produzieren, die dann geteilt werden, z.B. Fotowettbewerbe oder Kreativwettbewerbe

Fotowettbewerb des outdooractive.com Blogs

2. Beginnen Sie das Gespräch indem Sie Fragen stellen

Eine Verlosung gekoppelt an eine Frage von fotostudio-gutscheine.de

Eine Rätselfrage von outdooractive.com

 

3. Lassen Sie zufriedene Kunden zu Wort kommen, am besten als Referenz im Videoformat

ein Kundenvideo der Hundeschule Potsdam

 

4. Veröffentlichen Sie Videos und Fotos von Kunden zu Themen, die nicht direkt mit Ihrem Angebot zu tun haben, aber zu Ihren Werten passen

Filmempfehlung eines Fans auf der Seite von Kim Vegan Wonderland, einem veganen Café

5. Motivieren Sie Teilnehmer Ihrer Veranstaltung Fotos vom Event auf Facebook zu teilen

Auf der Mauerpark Facebookseite kann jeder sein Foto posten

 

Versuchen Sie doch mal einen dieser Tipps umzusetzen und sagen Sie mir hinterher wie es funktioniert hat!

Viel Erfolg!

Warum sich Facebook für B2B Firmen lohnt

Gehören Sie zu den B2B Anbietern, die glauben, dass Facebook nicht für sie geeignet ist? Sie tun sich mit Social Media Marketing an sich schon schwer. Und glauben, dass Facebook sowieso nur privat genutzt wird. Richtig? Mit knapp 24 Millionen Deutschen auf Facebook stehen Ihre Chancen jedoch nicht schlecht, dass auch Ihre Zielgruppe auf Facebook ist. Es gibt einige sehr effektive Möglichkeiten das Netzwerk für Ihr Marketing zu nutzen.

Was Facebook im B2B Marketing erreichen kann

Immerhin haben 46% der deutschen B2B Unternehmen die Bedeutung von Facebook schon erkannt und haben das Netzwerk in ihre Marketingaktivitäten integriert. Sie können mit Facebook enorm die Sichtbarkeit Ihres Unternehmens steigern. Denn jeder geteilte Beitrag hat das Potenzial, nicht nur Ihre Facebook-Kontakte sondern auch die Kontakte Ihrer Kontakte zu erreichen. Wenn Ihre Wettbewerber schon auf Facebook aktiv sind, sollten Sie auch aktiv werden. Denn diesen Vorsprung an Sichtbarkeit und Reichweite sollten Sie denen nicht gönnen.

Eine aktive Teilnahme auf Facebook wirkt sich auch positiv auf das Suchmaschinenranking Ihrer Webseite aus. Denn wenn Sie Ihre Inhalte, wie Blogartikel und Pressemitteilungen auf Facebook einstellen, bringt das neue Webseitenbesucher. Außerdem stuft Google mittlerweile Inhalte, die in sozialen Netzwerken geteilt und bewertet wurden höher ein, als Inhalte ohne Social Media Aktivitäten. Und Sie wissen ja aus eigener Erfahrung, wenn Sie etwas suchen: Anbieter, die Sie nicht auf Seite 1 finden, werden von Ihnen gar nicht wahrgenommen. Die fallen hinten runter und existieren sozusagen gar nicht.

Wie genau können Sie nun Facebook in Ihre Marketingaktivitäten integrieren und wofür können Sie es einsetzen?

 

2 Ziele, die Sie auf Facebook erreichen können

1. Leads generieren

Das wichtigste Ziel im B2B-Marketing ist Leads zu erzeugen, Kontakte potenzieller Kunden einzusammeln. Da es sich um meist komplexe und teure Produkte handelt, gibt es kaum Spontankäufe. Das heißt, Firmen müssen überhaupt erstmal Vertrauen aufbauen, in dem sie regelmäßig Interessenten mit relevanten Informationen versorgen. Nutzen Sie Facebook, um Ihren Emailverteiler zu vergrößern. Indem Sie beispielsweise ein Ebook, Whitepaper oder Kundenfallbeispiel zum Download anbieten. Interessenten hinterlassen ihre Emailadresse und können hinterher mit weiteren Informationen gefüttert werden.

Das Versicherungsunternehmen bietet ein Ebook als “Köder” an. Gleichzeitig werden “Gefällt mir”-Klicks gesammelt.

 

Dell bietet Fallstudien zum Download an. Bei Klick wird man zur Webseite geschickt, wo Interessenten ihre Kontaktdaten hinterlassen, bevor der Download beginnt.

 

2. Personal finden

Die wohl größte Herausforderung aller Unternehmen ist das Finden qualifizierten Personals.  Die nächste Riege an Mitarbeitern sind die Gen Ys, die Generation, die mit Handy, Internet und Social Media aufgewachsen ist. Und von denen 96% in sozialen Netzwerken, ganz vorn Facebook, anzutreffen sind.

Firmen können auf Facebook Kontakt mit potenziellen Mitarbeitern aufnehmen, ihre offenen Stellen darstellen und Ansprechpartner für Bewerber benennen. Sie können einen Blick hinter die Kulissen geben, indem Angestellte und Azubis zu Wort kommen statt nur die Personalabteilung.

Ganz nebenbei stellen Sie sich als modernes Unternehmen dar, welches mit Social Media umzugehen weiß. Ein Kriterium, das für die neue Mitarbeitergeneration von größter Wichtigkeit ist.

 

Die Krones AG nutzt Facebook für die Personalsuche: Ausschreibung offener Stellen und ein Azubi-Blog sprechen den Nachwuchs an.

 

 Kennen Sie weitere gute Beispiele von Firmen, die Facebook nutzen? Dann teilen Sie diese mit uns hier unten im Kommentar!