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Mein Weg zum 6-stelligen Online-Umsatz (Meine Erfolgsgeschichte, Teil 2)

Sandra Holze hoka

In dieser 2-teiligen Serie lass ich dich erstmals hinter meine Kulissen blicken und zeige dir meinen Weg von kläglichen Freelancer-Jobs zu einem florierendem Online-Unternehmen.

Meine Entwicklung von einer frustrierten Angestellten, die spontan ihren Job kündigt, hin zu einer glücklichen Unternehmerin, die selbstbestimmt und ortsunabhängig arbeitet, war eine Spannende. Ich hoffe, du kannst das ein oder andere aus meiner Geschichte lernen und einige Fehler vermeiden.

Lies hier Teil 1 – mein Weg von „keiner kennt mich“ zur Social Media Expertin 

Endlich passives Einkommen mit einem Online-Kurs?

Mein Wissen wollte ich schon seit Beginn meiner Selbstständigkeit als Online-Kurs verkaufen. Leider war mein Email-Verteiler viel zu klein dafür.

Ich habe lange gebraucht zu verstehen, dass mein Verteiler-Wachstum oberste Priorität hat, wenn ich online richtig Umsatz machen will. Deshalb poche ich bei meinen Kunden heute darauf, denn ich will nicht, dass sie genauso viel Zeit verschenken wie ich.

Ich beschloss, Gas zu geben und mein erstes Webinar zu halten zum Thema Twitter. Ich wollte testen, wie das Thema ankommt, denn mein Plan war, einen Twitter-Kurs anzubieten. Und ich wollte schnell neue Emails gewinnen.

Warum der Kurs floppte

Hier beging ich einen großen Fehler, der mir nicht noch mal passiert ist. Ich habe einen kompletten Twitter-Kurs erstellt bevor ich getestet habe, ob Interesse besteht. Den Kurs habe ich nie verkauft, denn mir ist schnell klar geworden, dass meine Kunden nicht Twitter lernen wollen, sondern mehr an Blog und Facebook interessiert sind.

Das Webinar hat mir und allen Teilnehmern so viel Spaß gemacht, dass ich ab sofort regelmäßig Webinare gehalten habe. Allerdings war ich am Anfang so dumm, kein Angebot am Ende des Webinars zu machen. Das würde ich heute nicht mehr machen.

Mein Motto heute ist: Kein Webinar ohne Angebot!

Schon im 2. Webinar hatte ich 60 Zuhörer und die zeitaufwändigen Vorträge in Berlin konnte ich endlich sein lassen. Im 1. Teil der Serie erfährst du, was es mit den Vorträgen auf sich hatte.

Mittlerweile hatte ich 3 Unternehmenskunden für die ich das Social Media Marketing betreut habe und war damit sehr, sehr busy. Ich war so beschäftigt, dass ich keine Zeit hatte, einen neuen Kurs zu erstellen.

Mein Traum wurde wahr: Ortsunabhängig arbeiten

Im September 2013 habe ich 6 Wochen im Norden Spaniens verbracht und von dort mit Blick auf den Strand gearbeitet. Den Tapetenwechsel hatte ich dringend nötig. Ich bin kein digitaler Nomade und genieße meine Wurzeln in Berlin. Aber ich liebe es zu reisen und andere Kulturen, Sprachen und Eindrücke aufzusaugen. Warum nicht dabei arbeiten, wenn das meinen Aufenthalt verlängert?

arbeiten mit strandsicht

Der Blick von meinem Schreibtisch auf den Stadtstrand von San Sebastian – schön oder?

1000 Dollar für 3 Stunden Coaching

Einen weiteren Traum habe ich mir erfüllt, in dem ich Online-Launch-Expertin Anne Samoilov angeheuert habe, um mir beim Launch meines ersten Online-Kurses zu helfen. Anne hat mit all meinen großen amerikanischen Vorbildern an deren Kurs-Launches gearbeitet und sie als Wissensquelle anzuzapfen war großartig. 1000 Dollar für 3 Stunden Skype mit ihr waren damals wahnsinnig viel Geld für mich, aber die Investition hat sich gelohnt.

Überhaupt scheint das ein Muster zu sein:

Je mehr Geld ich für einen Coach oder einen Kurs ausgebe, umso größer meine Entwicklungssprünge. Meine Investitionen haben sich immer mehr als gelohnt.

Mein neuer Kurs sollte Leuten erklären, wie sie mit einem Blog Kunden gewinnen. Mit Annes Hilfe habe ich zwei Webinare zum Thema Bloggen auf die Beine gestellt, die ich für 20 Euro verkauft habe. Wenn Leute dafür zahlen würden, wäre der Test bestanden. Und wie die Leute gebucht haben! :-)

Als nächstes habe ich ganz viel Mühe in das Erstellen eines Lead-Magneten gesteckt, meinen gratis Leitfaden für magnetische Blog-Inhalte. Ich begann den Leitfaden mit Facebook-Anzeigen zu bewerben und habe so in sehr kurzer Zeit einen Verteiler mit Menschen, die mehr über das Bloggen lernen wollen, aufgebaut. Viel Anzeigen-Budget hatte ich nicht, aber die Kosten waren verschwindend gering, weil meine Anzeige so gut lief.

Der Leitfaden ist ein echter Dauerbrenner geworden und bringt mir bis heute viele neue Kontakte zu einem sehr, sehr kleinen Preis.

Und ob Facebook-Ads was bringen: neue Email-Kontakte für unter 50 Cent

Neue Email-Kontakte für unter 50 Cent – das konnte ich mir sogar schon damals leisten

Bevor ich den Blog-Kurs fertig stellte, war ich diesmal so schlau, meinen Email-Lesern vorab viele Fragen zu stellen, um herauszufinden, welche Hürden sie beim Bloggen haben.

Mit all diesen Informationen hat sich mein Blog-Kurs Blogformel fast von allein erstellt. Das Logo hat eine Designerin entworfen und die Verkaufsseite ein befreundeter Programmierer. Als Zahlungsoption habe ich einfach nur Paypal angeboten.

Würde sich mein Kurs verkaufen? Ich hatte keine Ahnung…

Anfang 2014 habe ich meinen ersten Online-Kurs Blogformel gelauncht. Mann, war ich nervös! Ich wusste ja nicht, ob überhaupt jemand kaufen würde. Weil Webinare so gut liefen, entschied ich mich meinen Kurs in Webinaren zu verkaufen. Eine Strategie, die ich bis heute verfolge. Also habe ich zwei Webinare gehalten und ein paar Verkaufsemails an meinen Email-Verteiler geschickt.

Und das Ergebnis? 10 Leute im Kurs, die tolle Ergebnisse erzielt haben und mir Referenzen gegeben haben, die mir das Verkaufen in der 2. Runde sehr erleichtert haben. Da waren es dann schon 20 Teilnehmer. Jetzt hatte ich Blut geleckt, weil ich sah, wie viel mehr Leute ich mit einem Online-Kurs erreiche im Vergleich zu meiner Beratung.

Was ich aus meinem 1. Online-Kurs-Launch gelernt habe

Nach dem 1. Launch habe ich einiges geändert:

  • Ich habe die Verkaufsseite von der Designerin neu erstellen lassen und lasse bis heute meine Verkaufsseiten vom Profi erstellen. Das Design meiner Kurs-Seiten muss gut sein, damit die Wertigkeit der Kurse transportiert wird. Hier zu geizen macht keinen Sinn.
  • Als Zahlungsabwickler habe ich Digistore eingesetzt aus mehreren Gründen: In der 1. Runde wollte kaum jemand über Paypal zahlen und ich denke einige Käufer habe ich ganz verloren, weil ich andere Zahlungsarten nicht angeboten habe. Überweisung und Kreditkarte sind zum Beispiel sehr beliebt, wie ich jetzt weiß. Zudem wollten alle Teilnehmer Rechnungen, die ich händisch erstellen musste. Das war nicht gerade ein automatisierter Ablauf.
  • Für die technische Umsetzung habe ich mir einen richtig guten WordPress-Programmierer geleistet. In der Vergangenheit hatte ich mehrere vermeintliche Experten aus Südasien und Osteuropa über die Plattform Elance angeheuert, was immer in einer nervenaufreibenden Katastrophe endete. Geiz ist eben nicht immer geil.

Ich habe meine Kunden entlassen

Mittlerweile hatte ich 5 Unternehmenskunden, für die ich die Stimme im Netz war. Mein regelmäßiges Einkommen war zwar schön gestiegen, aber ich hatte kaum noch Zeit für mein eigenes Marketing und für das Umsetzen neuer Ideen.

Also traf ich wieder eine Entscheidung, die mir einen flauen Magen machte: Ich habe meine Unternehmenskunden bis Jahresende schrittweise entlassen.

Das war ein schwerer Schritt, denn ich mochte meine Kunden wirklich gern und ich habe sehr viel gelernt. Ich wusste, wenn ich meine Zeit für Geld verkaufe, habe ich mein Limit erreicht. Der einzige Weg zu wachsen, wäre das Agentur-Geschäftsmodell, bei dem ich Leute einstelle, die Arbeit für mich zu übernehmen. Eine Agentur zu gründen stand jedoch nicht auf meiner Wunschliste.

Mit weniger Arbeit schaffte ich meinen neuen Wochenrekord: 4000,- Euro Umsatz

Keine monatlichen Zahlungseingänge mehr zu haben bedeutete, ich musste über Beratung und Online-Kurse wieder reinholen, was fehlte. Also habe ich mir Hilfe von Karin Wess geholt und meine Social Media Beratung neu aufgestellt. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: In einer Woche 4.000 Euro Umsatz mit Beratungen.

Wie du mittlerweile merkst, funktioniert die ganz-oder-gar-nicht-Strategie bei mir sehr gut. :-)

Endlich hatte ich auch den Mut, mich noch persönlicher und transparenter zu zeigen. Denn immer wenn ich persönlich wurde, erntete ich tolles Feedback von meinen Lesern und Fans.

Die Entscheidung fiel auf einmal ganz einfach:

  • Ich stellte meine komplette Kommunikation auf Du um. Heute kann ich mir gar nicht mehr vorstellen, mal gesiezt zu haben.
  • Ich aktualisierte meine Wunschkundenprofile und strich Unternehmenskunden und Zweifler aus dem Repertoire. Mein neuer Fokus lag auf ehrgeizigen Unternehmern und Selbstständigen, die gewillt waren, hart zu arbeiten und denen ich die Vorzüge von Social Media und Email-Marketing nicht erst erklären musste. Ich hatte viel Zeit und Mühe verschwendet mit Leuten, die sich nicht sicher waren, ob Online-Marketing das Richtige für sie sei.
  • Ich begann mehr Texte über meine persönliche Erfahrung zu schreiben (wie dieser hier ;-), statt nur auf Google Keywords zu setzen. Die persönlichen Artikel und Videos wurden die meist kommentierten und geteilten in meinem Blog und auf Facebook.

30 Leute kauften meinen Kurs, den es noch nicht gab

Ich musste jetzt ernsthaft Geld verdienen mit meinen Kursen. Zur Blogformel, die sich erfolgreich verkaufte, gesellte sich schnell Facebookleads – ein Online-Kurs, in dem ich das Marketing über Facebook genau erkläre.

Bevor der Kurs überhaupt fertig war, hatte ich ihn 30 Mal verkauft. Die Strategie einen Kurs vor Fertigstellung zu verkaufen, kann ich dir sehr empfehlen, weil du schnell Geld verdienst und das Feedback der Leute mit einbauen kannst.

Allerdings solltest du beim Fertigstellen nicht unbedingt wie ich in der ländlichen Toskana unterwegs sein. Meine Video-Uploads haben das Internet im ganzen Dorf flachgelegt …

Zimmer mit Aussicht in der Toskana - solange ich keine Kurs-Videos hochladen musste, war alles schön :-)

Zimmer mit Aussicht in der Toskana – solange ich keine Kurs-Videos hochladen musste, war alles schön :-)

Meine Email-Liste hatte jetzt oberste Priorität und ich habe viel mehr Aufwand und Kosten in Facebook-Anzeigen, Landingpages, Design und Email-Marketing gesteckt.

Ohne Anzeigen wuchs meine Newsletter-Liste nun um ungefähr 60 Leute monatlich (viel zu wenig!), nachdem ich endlich ein Popup auf meiner Webseite eingebaut hatte, das nach 10 Sekunden aufploppt. Warum ich mit dem Einbau des Popups, das mir 3x mehr Anmeldungen brachte, so lange gewartet habe? Keine Ahnung …

Nach Einbau eines simplen Popups verdreifachten sich die Anmeldungen. Dumm, darauf zu verzichten...

Nach Einbau eines simplen Popups verdreifachten sich die Anmeldungen. Dumm, darauf zu verzichten…

So habe ich wirklich begeisterte Leser und Kunden gewonnen

Dann habe ich mir Leadpages geleistet und Landingpages gebaut für meine neu erstellten Give-Aways. Das hat sich wirklich gelohnt.

Mein Facebook-Marketing-Tool-Guide, ein simples einseitiges PDF, brachte mir in kurzer Zeit 1000 neue Kontakte. Daran angeschlossen war eine 5-teilige Videoserie mit weiteren Facebook-Tipps, die sehr gut ankam.

Das hat mir gezeigt, dass mehr zu geben als anfangs angekündigt, zu wirklich zufriedenen Lesern und Kunden führt.

Erste Hürde geschafft: Als Selbstständige so viel verdient, wie als Angestellte

Mein Umsatz ist weiter um 50% gewachsen. Jetzt hatte ich den Punkt erreicht, an dem ich als Selbstständige so viel verdiente wie in meiner letzten Anstellung.

Es hat einige Arbeit an meiner Einstellung zu Geld und Selbstwert gebraucht, bis ich akzeptieren konnte, dass ich als Selbstständige einfacher viel mehr Geld verdienen kann, als in einer Marketing-Manager-Anstellung und dabei auch noch glücklicher bin.

2015 war mein erstes Jahr ohne regelmäßiges Einkommen

Nachdem ich mein regelmäßiges Einkommen mit meinen Unternehmenskunden hab gehen lassen, war ich zu Beginn von 2015 wirklich nervös. Würde es klappen, weiter so gut die Beratungen zu verkaufen und den Umsatz mit meinen Kursen zu steigern?

Im Februar habe ich eine 21-Tage Email-Marketing-Challenge durchgeführt für die ich innerhalb von 3 Wochen 600 Teilnehmer gewonnen hatte. Neben den neuen Kontakten sind 4 neue Beratungskunden und 20 Teilnehmer für meinen Facebookleads-Kurs raus gesprungen. Die Inhalte der Challenge und die Ergebnisse der Teilnehmer waren so gut, dass ich sie kurzerhand in den Online-Kurs 1000Emails verwandelt habe.

1000Emails war der erste von 3 Kursen, die ich 2015 entworfen habe. Profitable Webinare und der Überflieger folgten später. Ich kam mir vor wie eine Content-Maschine und würde nie wieder so viele Kurse auf einmal entwerfen.

Wieder was gelernt: Beim Marketing auf’s Bauchgefühl hören

Nicht alles, was ich ausprobiert habe, um mehr Email-Leser und Kunden zu gewinnen, hat funktioniert. Ich habe ausgeklügelte Sales-Funnels mit aggressiven Email-Kampagnen ausprobiert. Warum nicht, wenn es bei anderen so gut läuft?

Hätte ich mal auf mein Bauchgefühl gehört. Die Vorlagen des amerikanischen supererfolgreichen Marketingprofis Ryan Deiss liefen bei mir gar nicht. Meine Email-Leser erkannten, dass ich plötzlich “anders” bin und schrieben mir das auch. Die Anzahl der Emails und der verkäuferische Tonfall waren einfach nicht meins.

Nach vielen Tests bin ich einfach bei meiner Vermarktungsstrategie geblieben, mit der ich mich wohlfühlte und die bei meinen Leuten ankam.

Meine Marketing-Strategie:

  • Meine Optin-Angebote zum Bloggen und zu Facebook generieren dauerhaft neue Email-Leser mit und ohne Facebook-Anzeigen.
  • In Kontakt bleibe ich mit meinem wöchentlichen Newsletter, der wertvolle Tipps und eine persönliche Geschichte zum Aufhänger hat. Ich verkaufe nur selten im Newsletter und immer nur an die Leute, die vorher Interesse am Thema bekundet haben.
  • Im Blog veröffentliche ich wöchentlich einen Artikel mit einer Schritt-für-Schritt-Anleitung oder ein Video. Beide sind zwar keyword-optimiert für Google, aber immer sehr persönlich gehalten. Bis auf wenige Ausnahmen schreibe ich jetzt so wie ich spreche.
  • Mit Webinaren verkaufe ich meine Kurse und ich biete immer mindestens 2 verschiedene Termine pro Webinar an. So erreiche ich um die 1000+ Anmeldungen pro Webinar. Ich gebe immer 45 Minuten richtig guten Content, bevor ich verkaufe. Ich will das die Teilnehmer etwas lernen, auch ohne meine Kurse zu kaufen. Das macht mir so am meisten Spaß, und so kommen die Webinar-Teilnehmer wieder und empfehlen mich weiter.

Mein erster 5-stelliger Monat

Das Ergebnis meiner Strategie konnte sich sehen lassen: Von 562 Email-Kontakten im Mai 2014 ist meine Liste auf 6200 Email-Kontakte im Dezember 2015 gewachsen.

social media strategie

Im 1. Halbjahr 2015 habe ich bereits meinen Vorjahresumsatz erreicht. Und ich hatte meinen ersten 5-stelligen Monat im März, in dem ich 16.000 Euro Umsatz gemacht habe. Das konnte ich komplett meinem Verteilerwachstum zuschreiben.

Steigende Kosten ließen mich diesen Fehler begehen

Nachdem 2014 schon so verrückt busy war, wusste ich, dass ich mehr Hilfe brauche, wenn ich mein 6-stelliges Umsatzziel schaffen wollte. Also habe ich Julia ins Team geholt, die in kürzester Zeit fast doppelt so viele Stunden gearbeitet hat wie anfangs angepeilt.

Es war einfach so viel zu tun. 5 Kurse und meine Beratungskunden plus all die Marketingaktivitäten waren Arbeit genug für mindestens 2 Vollzeitstellen.

Mit steigendem Umsatz gingen also auch meine Ausgaben hoch. Schnell hat sich Affe Angst eingeschaltet und gesagt, das kannst du dir nicht leisten. Hätte ich mal nicht nachgegeben.

Ich suchte mir „billige“ virtuelle Assistenten über eine Agentur, was mich sehr viel Zeit und Nerven gekostet hat. Einer ließ mich gleich nach der Einarbeitung sitzen, weil er einen besseren Job gefunden hatte. Kann ich ihm nicht verübeln, wer arbeitet schon gern und gut für 8 Euro Stundenlohn?

Also kam Julia zurück und heute arbeite ich nur mit richtig guten Leuten, die einen gescheiten Preis verlangen.

Meine Lektion: Spare nie an den Ausgaben für dein Team, wenn du Qualität verkaufen willst.

 

Dream big: Ein Premium-Kurs war die beste Entscheidung

Auch wenn mein Kalender schon voll war mit Blogformel-Launches, Beratungskunden und Teilnehmern meiner Kurse, die betreut werden mussten (von wegen passives Einkommen!), hatte ich noch eine Idee, die mich nicht losließ.

Meinen Beratungskunden habe ich mein System aus 7 aufeinanderfolgenden Schritten zu einem erfolgreichen Online-Business beigebracht. Das wollte ich in einen Online-Kurs packen, so dass die Teilnehmer sämtliches Wissen aus einer Hand erhalten. Die meisten Kurse am Markt unterrichten nur einen Aspekt, ich wollte alles lehren, was ein Anfänger wissen muss.

Also habe ich den Überflieger entworfen, in den ich alles gepackt habe, was ich seit 2011 gelernt hatte und was ich für anfängertauglich hielt.

Der Launch ging fast schief, wenn nicht…

Mein Timing war jedoch mies, denn ich war schon wieder in Italien unterwegs (ein wiederkehrendes Muster). Also musste ich die 2 geplanten Launch-Webinare von dort abhalten. Leider hat mich das Internet im Stich gelassen und das erste Webinar ging in die Hose.

Hier hat sich gezeigt, wie wichtig eine treue Leserschaft ist. Denn die ließ sich vom Kauf nicht abhalten und ich konnte 34 Teilnehmer gewinnen – für den bislang kostspieligsten meiner Kurse.

Das allerschönste ist jedoch die Energie in der wachsenden Überflieger-Gemeinde. Zu sehen, wie sich die Teilnehmer gegenseitig helfen und zu größeren Taten beflügeln, ist sehr inspirierend.

Ich bin angekommen: 6-stelliger Umsatz und die besten Kunden, die ich mir wünschen kann

Jetzt bin ich da, wo ich immer hin wollte: Menschen mit tollen Ideen und Produkten dabei helfen, mit authentischem Online-Marketing erfolgreicher zu werden. Meine Kunden und Kursteilnehmer inspirieren mich täglich aufs Neue und ich freue mich zu sehen, wie sie wachsen.

Das spornt mich an, selbst immer noch besser zu werden. Wie du mittlerweile vielleicht weißt, arbeite ich am besten mit etwas freundlichem Druck im Nacken.

2015 habe ich einen riesigen Sprung gemacht und meinen Umsatz mehr als verdoppelt. Mein 6-stelliges Ziel habe ich locker geschafft. Das Geld fließt jetzt, weil ich zufrieden bin mit dem, was ich tue. So darf es – und wird es – 2016 weitergehen!

Hier kannst du den 1. Teil meiner Geschichte lesen: von Job gekündigt zu ersten Online-Umsätzen

 

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Online-Präsenz Webinar

Von Job gekündigt zum florierenden Online-Unternehmen (meine Erfolgsgeschichte)

Sandra HolzeIn dieser 2-teiligen Serie lass ich dich erstmals hinter meine Kulissen blicken und zeige dir meinen Weg von kläglichen Freelancer-Jobs zu einem florierendem Online-Unternehmen.

Meine Entwicklung von einer frustrierten Angestellten, die spontan ihren Job kündigt, hin zu einer glücklichen Unternehmerin, die selbstbestimmt und ortsunabhängig arbeitet, war eine Spannende. Ich hoffe, du kannst das ein oder andere aus meiner Geschichte lernen und einige Fehler vermeiden.

Kurz vor Weihnachten 2010. Meine Probezeit als Marketingmanagerin war erfolgreich beendet und ich war totunglücklich. Die Stimmung im Unternehmen war mies, weil jeder jeden bekämpfte und  als Marketingmanagerin hatte ich kaum Gestaltungsmöglichkeiten. Ich wusste, dass ich es keinen Monat länger hier aushielt, also „musste“ ich schnell kündigen.

Als mein Chef mich fragte, was ich als nächstes tun möchte, war meine Antwort: „Irgendwas online verkaufen.“

Konkrete Pläne hatte ich keine. Ich wusste nicht mal, ob ich weiter Marketing und Kommunikation zum Inhalt meines Broterwerbs haben wollte. „Irgendein sinnvolles Thema“ sollte es sein.

Das wollte ich auch: Nur 4 Stunden arbeiten, viel passives Einkommen

Die Lektüre von Tim Ferris’ Bestseller „Die 4-Stunden-Woche“ hatte mich begeistert und mir war klar, das will ich auch: Wenig arbeiten, viel passives Einkommen.

Was ich damals noch nicht wusste: 4 Stunden Arbeitszeit pro Woche sind absolut unrealistisch und passives Einkommen ist nicht wirklich passiv.

Ich bin ein ganz-oder-gar-nicht-Mensch. Deshalb musste ich meinen Job loswerden, auch wenn ich noch keine Alternative hatte. Ich habe gelernt, mich auf mein Bauchgefühl zu verlassen. Wenn mir flau im Magen ist vor einer großen Entscheidung, ist die Entscheidung richtig. Und flau war mir bei meiner Kündigung, da sei dir mal sicher …

Zuerst einmal brauchte ich Geld. Also habe ich als Projektmanagerin für eine Agentur ein großes Porscheprojekt gewuppt. Freelancing war jedoch keine langfristige Option für mich, denn ich wollte ja Herrin über meine Zeit sein und arbeiten können, von wo ich will. Als Freelancer zu arbeiten, bedeutet jedoch, nie zu wissen, wann der nächste Auftrag kommt.

Die Aufträge kamen, aber der Weg war beschwerlich

Ich war gut im Aufträge generieren. Ich hatte meine Kaltakquise-Emails perfektioniert und über einen Aussand von 40 Emails an Berliner PR- und Werbeagenturen 2 neue größere Aufträge, 2 Kennenlerngespräche und ein paar nette Absagen kassiert. Allerdings ging mir schnell auf, dass dieser Weg der Kundengewinnung keine Option für mich war. Die Recherche der 40 Agenturkontakte hat 3 Tage gedauert und für einen neuen Auftrag müsste ich das ganze Spiel von vorn beginnen. Deshalb bin ich heute ein so großer Fan von Email-Marketing. 😉

Eine Nische musste her – bloß welche?

Nach langer Themensuche – von veganer Ernährung bis kleine Hunderassen (der Testblog lief sogar richtig gut) – bin ich doch wieder beim Marketing gelandet, weil ich mir keine spannendere und sinnstiftendere Arbeit vorstellen konnte. (Denn: Das Gute liegt so nah – das traf hier voll zu.)

Ich wusste jedoch, dass ich mich spezialisieren musste, wenn ich mir als selbstständige Marketingberaterin einen Namen machen wollte. Mein Sammelsurium an Marketing-, PR- und Event-Erfahrungen war schön auf dem Lebenslauf anzuschauen. In der Kommunikation mit potenziellen Kunden war dieser Bauchladen sehr schwer zu verkaufen.

Die Eingebung kam schnell und heftig, als ich online auf ein Video des amerikanischen Online-Marketers Don Crowthers gestoßen bin. Der hat erklärt, wie Unternehmen Social Media Marketing einsetzen, um Bekanntheit und Umsatz zu steigern. (Das war 2011, da war das Thema noch brandheiß.)

Mit Social Media Marketing hatte ich meine Nische gefunden. Die Kommunikation auf Facebook und Xing waren mir schon vertraut aus meiner Arbeit in verschiedenen Startups und ich hatte das Gefühl, all meine Stärken und Berufserfahrung hier bündeln zu können.

Gesagt, getan: Ich tätigte meine bis dahin größte Investition und zahlte 1900 Dollar für den Social Media-Kurs von Don Crowther. Außerdem konsumierte ich viele Stunden täglich alle Inhalte zum Thema Social Media, Bloggen, Facebook, Youtube, die ich finden konnte. Zeit hatte ich ja …

Zuallererst habe ich meinen Blog auf likesmedia.de eingerichtet und im September 2011 meinen ersten Artikel veröffentlicht. Den wöchentlichen Turnus habe ich bis heute fast lückenlos durchgehalten. Zuerst den Blog zu starten, war die beste Entscheidung, die ich damals treffen konnte. Damals siezte ich noch und meine Sprache war ziemlich gestelzt und unpersönlich. Ich dachte, das bräuchte es, um professionell zu wirken.

Visitenkarten druckte ich auch gleich, denn ich dachte ohne die Kärtchen sei ich kein ernstzunehmendes Unternehmen. Darüber kann ich heute nur lachen und die Dinger hab ich neulich entsorgt.

Die ersten Kunden kamen offline – nicht online

Der nächste entscheidende Schritt war herauszufinden, wer überhaupt meine Kunden sind und wie die ticken. Ich habe sehr viel Energie in das Kennenlernen potenzieller Kunden gesteckt und das hat sich schnell ausgezahlt. Ich ging auf viele Networking-Veranstaltungen und quetsche alle Leute dort zu ihren Marketingproblemen aus.

Dann habe ich Vorträge vor 20 bis 40 Leuten im Hinterzimmer meines Lieblingscafès gehalten, die ein Gruppenmoderator auf Xing für mich organisiert hat. Auch wenn der Aufwand enorm war und pro Vortrag vielleicht 2 bis 3 Kunden und 10 Newsletterleser hängen geblieben sind, habe ich viel Wissen mitgenommen. Denn hier saßen meine idealen Kunden: Selbstständige und Marketingleute kleiner Unternehmen. Ich habe jede einzelne Frage aufgeschrieben und später als Grundlage für meine Newsletter und Webinare genommen.

4 Monate nach Blog-Start hatte ich meine Veröffentlichung im Handwerker-Magazin. Ein Journalist kam bei seiner Recherche auf meinen Blog und wollte meine Expertenmeinung zum Thema Social Media für Handwerker wissen.

Reine Zeitverschwendung: Ein Vortrag vor Leuten, die nicht meine Zielgruppe waren

Reine Zeitverschwendung: Ein Vortrag vor Leuten, die nicht meine Zielgruppe waren

6 Monate nach Blog-Start kam mein erster großer Auftrag online rein: 2 Vorträge vor Geschäftsführern kleiner mittelständischer Unternehmen im Bundesministerium für Wirtschaft. Die Aufträge waren gut bezahlt, aber ich wusste schnell, dass die 50+jährigen Geschäftsführer, die Angst vor Facebook haben, nicht meine idealen Kunden waren.

Mein Newsletter hatte zu Beginn sagenhafte 20 Leser

Meinen ersten wöchentlichen Email-Newsletter habe ich an sagenhafte 20 Leute geschickt (darunter einige Freunde) und nach all den Jahren sind viele Leser der ersten Stunde immer noch dabei!

Um das zu beschleunigen habe ich ein gratis Give-Away (Lead-Magnet) erstellt. Bloß wollte das niemand haben. Das lag wohl an der Länge (Ein A4-PDF mit 25 Seiten) und der miesen optischen Aufbereitung auf meinem Blog. Deshalb bin ich heute mit meinen Kunden so streng, wenn sie Totschläger Lead-Magneten erstellen oder zu geizig für einen Designer sind. Ich hab’s durchgemacht und rate dir: Investiere die paar Euro und spar dir diesen Umweg.

Nach einem Jahr kamen 60% meiner Aufträge über meinen Blog

Das war kein schlechtes Ergebnis, aber noch zu wenig. Ich musste also weiter freelancen, um mich über Wasser zu halten. Das hat zwar Geld gebracht, aber mir die Zeit geraubt, mein Business voranzubringen. Außerdem hatte ich wieder das Gefühl, angestellt zu sein. Genau das wollte ich doch nicht mehr.

Es wurde Zeit, nein zu sagen

Meine Beratung bot ich damals in Paketen an, was gut lief. Jedoch ließ ich mich immer wieder zu Einzelstunden-Beratungen breitschlagen. Ergebnis: Der Aufwand stand in keinem Verhältnis zu den Einnahmen und kein Kunde erzielt nach nur einer Stunde Facebook-Beratung tolle Ergebnisse. Es hat noch eine ganze Weile gedauert, bis ich den Mut hatte, dazu konsequent nein zu sagen.

Probieren geht über studieren

Glücklicherweise hatte ich gleich zu Beginn meiner Social-Media-Karriere ein regelmäßiges Einkommen. Ich ließ all meine Kontakten wissen, dass ich ab sofort in Social Media Marketing mache. Siehe da, 2 Unternehmen – ein Online-Reiseportal und ein Taschenhersteller – haben mir sämtliche Social Media Aktivitäten anvertraut.

Nicht nur das regelmäßige Geld war toll.

Ich konnte enorm viel darüber lernen, welche Blog-Themen, Facebook-Posts und Newsletter gut ankommen bei verschiedenen Zielgruppen. Das war Gold wert und hat mir die Erfahrung gebracht, von der ich heute noch profitiere.

Heute sehe ich viele „Online-Marketing-Profis“ die sich zwar erfolgreich vermarkten können, aber überhaupt keine Erfahrung mit anderen Themen und Nischen haben als ihrer eigenen.

Ich muss die Dinge immer ganz genau wissen und deshalb war es mir wichtig, meinen Horizont zu erweitern und Social Media Marketing in verschiedenen Branchen zu meistern.

Von 2011 bis 2013 habe ich meinen Umsatz jährlich um 50% gesteigert.

Mir war der Aufbau meines Unternehmens so ernst, dass ich jetzt Anfragen von Agenturen abgelehnt habe und gezwungen war, mein Einkommen mit Social Media Beratungen und Online-Verkäufen zu generieren. Nein zu Geld zu sagen, hat mir ein flaues Bauchgefühl beschert, also wusste ich, dass ich auf dem richtigen Weg war.

Lies hier in Teil 2, wie ich es endlich schaffte, mein Wissen über Twitter in meinen ersten Online-Kurs zu stecken (der komplett floppte) und wie es sonst weiterging, bis ich im Dezember 2015 mit über 30.000 EUR meinen monatlichen Umsatzrekord feierte …

Willst du wissen, wie du dir eine unverwechselbare Online-Präsenz aufbaust – die Grundlage für deinen Online-Erfolg ist? Dann meld dich zum gratis Webinar an!

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