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  • Fans und Follower in Kunden verwandeln
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Erfolgreich-Bloggen-Webinar: Jetzt anmelden

SandraHolze KopieWenn Sie mir schon eine Weile folgen, hören Sie meinen Lobgesang auf den Blog nicht das erste Mal. Mit gutem Grund. Die Vorteile eines Blogs sind einfach zu schwerwiegend.

Egal, ob Sie ein selbstständiger Dienstleister sind oder ein Unternehmen, welches Produkte verkauft – ein Blog ist das perfekte Marketinginstrument, um online neue Kunden zu gewinnen. Hier sind die 7 wichtigsten Gründe, die für einen Blog in Ihrem Marketingmix sprechen.

  1. 70% der Deutschen suchen zuerst online nach Informationen bevor sie einen Kauf tätigen (Quelle: Bitkom). Wenn Sie online nicht gefunden werden, kommen Sie logischweise nicht in die engere Wahl.
  2. Wenn Sie zu Fragen bloggen, zu denen Ihre Zielgruppe googelt, werden Sie gefunden. Und zwar von Personen, die ein konkretes Interesse an Ihrem Thema haben.
  3. Drei bis fünf Blog-Artikel können ausreichen, die Anzahl Ihrer Kundenanfragen zu verdoppeln (Quelle: Hubspot).
  4. Mit kompetenten Blog-Inhalten bauen Sie Ihren Expertenstatus auf. Neue Kunden werden von allein auf Sie zukommen, um mit Ihnen zu arbeiten. Ganz nebenbei kann es passieren, dass Journalisten Sie als Experte zitieren wollen.
  5. Mit einem Blog heben Sie sich vom Wettbewerb ab, weil Sie Ihre Persönlichkeit zur Geltung bringen können. Das ist gerade bei Beratern, Coaches und Dienstleistern ein großer Vorteil, weil Kunden neben fachlicher Kompetenz die persönliche Neigung mit in ihre Kaufentscheidung einbeziehen.
  6. Wenn Ihre Wettbewerber online stark präsent sind, haben Sie kaum eine Wahl. Wenn potenzielle Kunden bei ihrer Suche nur auf Ihre Wettbewerber stoßen, geben Sie sämtliche Interessenten an Ihre Konkurrenz ab.
  7. Für Ihren Blog müssen Sie Content erstellen. Für Ihre sozialen Netzwerke brauchen Sie Content, und zwar eigenen Content, der Leute zurück auf Ihre Webseite holt. Ihre Blog-Artikel und Videos sind dafür bestens geeignet.

Erfolgreich Bloggen Webinar: Die Grundlagen

Fehlen Ihnen das nötige Wissen und die Zeit, sich dieses anzueignen, um einen eigenen Blog zu beginnen?

Blog-Formel schafft Abhilfe. Blog-Formel ist ein Online-Intensiv-Kurs, mit dem Sie in 5 Wochen einen professionellen Blog erstellen und online Kunden gewinnen.

Die ersten 4 Schritte der Blog-Formel gebe ich Ihnen frei Haus in meinem GRATIS Online-Seminar. Sie erhalten hochwertige Informationen und müssen absolut nichts kaufen! 

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Nach dem “Erfolgreich bloggen Webinar” wissen Sie,

  • wie ich in 12 Monaten 60% meiner Neukunden über meinen Blog gewinnen konnte
  • wie ein perfekter WordPress-Blog aufgebaut ist und was einen guten Domain-Namen ausmacht
  • wie Sie sich und Ihren Blog positionieren, um sich erfolgreich von Wettbewerbern abzuheben
  • mit welchem einfachen Trick Ihr Blog genau die Personen anzieht, die Sie gern als Kunden hätten

Es bleibt genügend Zeit für Ihre Fragen, die ich am Ende des Seminars beantworte.

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3 Gründe, warum Sie nicht bloggen und wie Sie diese beseitigen

Als ich meine Blog-Leser und Newsletter-Empfänger nach den Dingen gefragt habe, die Sie vom Bloggen abhalten, kamen folgende Antworten.

gruendenichtzubloggen

Von 30 Leuten gaben mehr als die Hälfte an, nicht zu wissen, wie Sie Bloggen in Ihren Alltag integrieren sollen. Verständlich, wo die meisten Unternehmer bereits unglaublich viel zu tun haben. Richtig?

Warum mangelnde Zeit eine Ausrede ist

Zu wenig Zeit ist nicht der Grund ist, weshalb viele Unternehmer nicht bloggen. Vielen Unternehmern ist einfach noch nicht klar, was ein Blog für ihr Unternehmen tun kann. Sie sehen das Zeitinvestment, aber nicht die möglichen Ergebnisse. Darüber, was ein Blog für Ihr Unternehmen tun kann, habe ich schon geschrieben.

Wenn mangelnde Zeit auch Ihre Ausrede Nr. 1 ist, sehen Sie den Blog zu isoliert. Sie sehen den Aufwand, aber haben Sie schon mal bedacht, was der Blog für Ihr Marketing tut?

Was ein Blog für Sie tun kann

Blog-Inhalte sind Grundlage, um überhaupt in Google gefunden zu werden. Sie können gern versuchen, Ihre statische Webseite von einem Profi optimieren zu lassen, aber damit werden Sie nicht punkten. Blog-Artikel zu „Long-tail Suchbegriffen“ (Keyword-Phrasen mit weniger Suchvolumen und deshalb auch weniger Wettbewerb) schicken dauerhaft neue Besucher auf Ihre Seite. Beispiel: Statt Ihre Webseite als Video-Coach für “Video” zu optimieren, ein Keyword mit über 1 Mio. monatlichem Suchvolumen, für welches Sie nie auf Seite 1 bei Google landen, können Sie Blog-Artikel schreiben zu Keywörtern wie “Video verkleinern” mit 1900 monatlichen Suchanfragen.

Blog-Inhalte bieten Stoff für Social-Media-Beiträge. Link-Beiträge mit Blog-Artikeln sind oft die einzigen Inhalte, die Leute zurück auf die Webseite schicken. Immer nur fremde Inhalte zu teilen, oder schöne Fotos oder Zitate hält zwar die Interaktion hoch, aber bringt Ihnen keine Webseitenbesucher. Und die brauchen Sie schließlich, wenn Sie neue Kunden gewinnen wollen.

Blog-Inhalte können Sie in Ihren Newslettern teilen. So schlagen Sie gleich 2 Fliegen mit einer Klappe, denn wahrscheinlich haben Sie auch zum Verfassen eines regelmäßigen Email-Newsletters keine Zeit, richtig? Warum Sie unbedingt einen Email-Newsletter starten sollten, habe haben Sie hoffentlich schon gelesen.

3 Gründe, warum Sie nicht bloggen und wie Sie diese beseitigen

1) Wer sind meine Leser

Viele Leute fangen an zu bloggen, ohne zu wissen, für wen Sie schreiben. Wenn Sie kein Bild der Person vor Augen haben, für die Sie schreiben, werden Ihre Inhalte beliebig. Und das passiert auf vielen Blogs, denn im Zweifelsfall schreibt man für eine große Gruppe, wie z.B. alle Selbstständigen. „Alle Selbstständigen“ sind jedoch nicht gleich und so fühlt sich zum Schluss niemand so richtig angesprochen.

Für wen Sie schreiben sollen? Ganz einfach, für die Person, die Sie gern zum Kunden hätten.

Es ist erstaunlich, wie wenige Unternehmen Ihre Kunden genau benennen können. Ein Kunde von mir hat als Zielgruppe “Unternehmen bis 50 Mitarbeiter aus allen Branchen” angegeben. Das ist für eine Blog-Zielgruppe viel zu groß gefasst. Nach sorgfältiger Analyse hatten wir 2 Kundengruppen identifiziert, die mit dem Blog angesprochen werden sollen: Geschäftsführer in Unternehmen mit 25-50 Angestellten. Seine Herausforderung: Dem Unternehmen fehlen die nötigen kaufmännischen Systeme, um zu wachsen. Gruppe 2 sind Geschäftsführer kleiner GmbHs mit 2-3 Angestellten, die großartig in ihren Jobs sind, aber keinerlei kaufmännisches Wissen mitbringen, um ihr kleines Unternehmen am Leben zu halten. Nachdem wir diese Gruppen identifiziert hatten, konnten wir sehr genau bestimmen, welche Fragen und Herausforderungen diese beiden Gruppen haben.

  • Identifizieren Sie ein bis zwei ideale Kunden und erstellen Sie ein Profil, in dem Sie die Person mit Ihren Problemen, Fragen, Hürden, demographischen Daten und Interessen so genau wie möglich beschreiben. Sie wollen diese Person genau kennenlernen.
  • Beim Recherchieren und Schreiben stellen Sie sich einfach Ihren Wunschkunden vor. Damit werden Ihre Inhalte ansprechender, treffender und hilfreicher.

2) Was interessiert meine Leser

Wer sich die Frage stellt „Was wollen meine Leser hören?“ der hat seine Hausaufgaben nicht gemacht. Wenn ich mein Wunschkunden-Profil erstellt habe, dann weiß ich, welche Fragen er hat und welche Probleme er gern lösen möchte. Ein guter Startpunkt sind die häufigsten Fragen existierender Kunden. Wenn Sie diese sammeln, haben Sie Ihre ersten Blog-Artikel bereits zusammen. Wen Sie ganz neu beginnen und noch keine Kunden haben, müssen Sie recherchieren.

Fangen Sie an, indem Sie Personen, die Sie gern als Kunden hätten, zu interviewen, um deren Herausforderungen besser zu verstehen. Diese Übung sollten Sie ohnehin tun, bevor Sie ein Business starten. Weitere gute Quellen sind:

3) Wie möchte ich mich präsentieren

Die eigene Positionierung ist für viele ein schwieriges Thema. Denn gerade als Dienstleister ist die Positionierung Ausdruck unserer Persönlichkeit und viele von uns wollen alles – nur nicht persönlich werden. Was, wenn ich bei Leuten anecke? Auch wenn wir hören, dass wir nicht allen gefallen müssen, um erfolgreich im Business zu sein, wollen wir es doch allen Recht machen. Das ist gerade bei Frauen ein großes Thema. Hinzu kommt das Risiko sich festzulegen. Was passiert, wenn ich mich in einem halben Jahr umentscheide? Bin ich für immer gebunden an meine Positionierung?

  • Starten Sie mit einer thematischen Positionierung. Schauen Sie sich hierfür an, worüber andere Blogs in Ihrer Nische berichten. Gibt es vielleicht Themenlücken, die Sie besetzen können? Über die Google-Blogsuche finden Sie Blogs.
  • Seien Sie Sie selbst. Wählen Sie ein Design, dass zu Ihnen passt und eine Sprache, die sich für Sie natürlich anfühlt. So werden Sie Leser anziehen, die ähnlich ticken.

 

Wenn Sie es schaffen, diese 3 Gründe, die das Bloggen zu Beginn schwer machen, aus dem Weg zu räumen, sind Sie auf dem besten Wege zu Ihrem Blog! Und je besser Sie sich vorbereiten, um so flinker geht Ihnen später das Bloggen von der Hand.

Sie wollen weitere Tipps, wie Sie Ihren Blog erfolgreich auf den Weg bringen? Dann melden Sie sich zu meinem Webinar an!

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