Sind Sie zufrieden mit Ihren Social Media Ergebnissen?

Im wöchentlichen Social Media 1x1 lernen Sie, wie Sie

  • Fans und Follower in Kunden verwandeln
  • Bekanntheit und Expertenstatus aufbauen
  • mit den richtigen Tools Zeit sparen

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5 Fragen, die dir 2015 deutlich mehr Kunden bringen (Social Media Analyse)

social media analyseDas Jahr ist fast rum. Höchste Zeit zurückzublicken, was in deinem Unternehmen dieses Jahr passiert ist. Hast du deine Ziele erreicht? Und wenn ja, wie?

Wenn du für nächstes Jahr große Pläne hast, musst du mehr von den Dingen tun, die gut funktionieren und andere dafür streichen.

Ich empfehle dir eine Social Media Analyse durchzuführen, um herauszufinden, wo du deine Kunden akquiriert hast. Kamen die über deinen Blog, deinen Newsletter, Webinare oder Vorträge? Wenn du deine knappe Zeit (und dein knappes Budget) gewinnbringend investieren willst, musst du genau wissen, welche Kanäle die meisten Interessenten anziehen und in Kunden konvertieren.

1)  Woher kamen deine Kunden?

Wenn du keine Ahnung hast, wie Kunden zu dir finden, wird es höchste Zeit, dass herauszufinden und für das nächste Jahr messbar zu machen.

  • Erstelle eine Conversion-Liste und trage hier möglichst genau ein, wie viele neue Kunden dir deine einzelnen Aktivitäten gebracht haben.
  • Gewöhne dir an, neue Kunden zu fragen, wie sie zu dir gefunden haben. Sicherlich kennst du die Frage in Onlineshops „Wie sind Sie auf uns aufmerksam geworden?”, die oft auf der Seite, nach Abschluss des Kaufes angezeigt wird?
  • Wenn du Webinare für dein Marketing nutzt, lässt sich das leicht nachvollziehen, in dem du einen speziellen Webinar-Rabattcode anbietest. Wenn Leute den bei Buchung eingeben, kannst du genau ablesen, wie viel Umsatz direkt auf das Webinar zurückgeht. Dasselbe kannst du mit exklusiven Newsletter-Angeboten erreichen.
  • Käufe über deinen Newsletter kannst du jedoch auch sehr gut mit Google Analytics nachvollziehen. Denn ständig mit Rabatt-Codes zu arbeiten, ist nicht unbedingt förderlich für dein Business. Du willst ja nicht als der billigste sondern als der beste Anbieter wahrgenommen werden. Verbinde dein Mailchimp-Konto mit Google Analytics. Dannst du genau auswerten, welche Email wieviele Webseitenbesucher und Verkäufe gebracht hat. Um Verkäufe messen zu können, musst du ein Zielvorhaben einstellen. Mehr dazu jetzt.

Richtig messen: Das Google Analytics Zielvorhaben

Erstelle in Google-Analytics ein Conversion-Ziel (deutsch Zielvorhaben). Ein Ziel könnte ein Verkauf in deinem Online-Shop oder eine Newsletter-Anmeldung sein. Das Zielvorhaben in Google Analytics misst, wie viele Leute auf deiner “Danke für deine Bestellung”-Seite oder “Danke für deine Newsletter-Anmeldung”-Seite landen. In Google Analytics kannst du später unter Conversion sehen, wie viele Leute z.B. aus deinem Newsletter in deinen Shop geklickt und gekauft haben.

2)  Traffic-Auswertung oder: Wie haben deine Interessenten dich gefunden?

Als nächstes schau dir an, woher deine Webseitenbesucher kamen. Traffic ist das Blut deines Online-Businesses. Ekliger Vergleich, aber du verstehst was ich meine. Erst viele Webseitenbesucher machen online-generierten Umsatz überhaupt möglich. Deshalb solltest du genau verstehen, woher du deinen Traffic gewinnst. Dazu lassen sich umfangreiche Analysen durchführen. Hier beschränke ich mich auf eine einfache Auswertung, die mir ausreicht.

Was du in Google Analytics oder Piwik ablesen kannst

  • Woher kam der Traffic? Klicke dafür auf Akquisition >Übersicht. Idealerweise willst du viele verschiedene Trafficquellen haben, damit du nicht von einer abhängig bist.traffic zusammensetzung
  • Klicke auf > Alle Zugriffe. Jetzt siehst du genau, woher deine Besucher kamen. Bei mir kommen nach Google Suche und direktem Traffic (Lesezeichen oder meine Webseite direkt eingetippt), die meisten Besucher aus meinem Newsletter, Facebook und Google+. traffic quellen
  • Welche Artikel, Gastartikel oder Blog-Kommentare haben dir die meisten Besucher gebracht? Welche Seiten oder Artikel auf deiner Webseite am meisten besucht wurden, findest du unter Verhalten >Webseite-Content. Bei mir wird deutlich sichtbar, dass Facebook DAS Thema ist, mit dem ich am meisten Besucher anziehe. Ich könnte also im kommenden Jahr mehr Blog-Artikel zu Facebook einplanen.meist besuchte seiten
  • Welche sozialen Netzwerke schicken dir die meisten neuen Leute auf deine Seite? Die Daten findest du in Google Analytics unter Soziale Netzwerke > Übersicht.
  • Wäre doch auch spannend zu wissen, welche deiner Blog-Artikel am meisten in den sozialen Netzwerken geteilt oder geklickt wurden. Gehe in Google Analytics zu Soziale Netzwerke > Zielseiten.social media geteilte seiten
  • Auf Quicksprout kannst du viele tolle Dinge über deine Webseite herausfinden. Unter Social Media Analyse findest du sehr übersichtlich deine meist geteilten Artikel in den Netzwerken. Spannend finde ich, dass meine Artikel auf Google+ deutlich häufiger geteilt werden als anderswo. Knick ins Ohr, dort noch aktiver zu werden.social media analyse

3)  Facebook-Auswertung

Wenn du Facebook für dein Marketing nutzt, solltest du bestmöglich verstehen, was deine Fans von dir wünschen, was geteilt wird und welche Conversion du mit diesem Netzwerk erreicht hast.

  • Welche Anzeigen haben dir die meisten Klicks auf deine Webseite gebracht oder noch besser, die meisten Conversions. Wenn du ein Email-Give-Away angeboten hast, um Interessenten für dein Angebot zu gewinnen, dann ist die Conversion eine Email-Anmeldung. Wenn du noch nicht mit Conversion-Tracking arbeitest, fang jetzt damit an! Nur so kannst du messen, ob deine Facebook-Anzeigen etwas bringen. Auf allfacebook.de gibt es eine sehr gute Anleitung zum Conversion-Tracking.
  • Schau dir auch an, welche Beiträge die größte Reichweite und meisten Reaktionen bekommen haben. Hier ist eine Anleitung zu den Facebook-Statistiken.

4)  Newsletter

In meinem Unternehmen ist der Email-Newsletter mein Kommunikationskanal Nummer 1, über den ich am meisten verkaufe. Direkt und indirekt, in dem ich Webinarteilnehmer gewinne, die im Webinar einen Kurs von mir buchen. Mach also Sinn, zu verstehen, welche Emails am erfolgreichsten waren, damit du diese zukünftig modellieren kannst.

  • Werden Emails mit kurzen, neugierig machenden oder ganz konkreten Betreffzeilen am häufigsten geöffnet? Am besten gehst du dafür zu Mailchimp, links in die Reports und exportierst dann alle Daten.
  • newsletter auswertung
  • Dann kannst du in der Tabelle die Emails nach Öffnungsrate sortieren und sehen, welche Betreffzeilen am besten funktioniert haben. Wie kaum anders zu erwarten, werden Emails mit Webinarankündigungen von meinen Lesern am häufigsten geöffnet. Das unterstützt nur, was ich eh schon wusste: Webinare kommen gut an und ich werde diese im nächsten Jahr noch häufiger anbieten. Außerdem sehe ich, dass Emails mit „Facebook“ im Betreff weitaus häufiger geöffnet werden als andere. Facebook bleibt also DAS Thema für meine Leser. Aber auch neugierig machende Betreffe, wie „Kennen Sie das?“ oder „Eine Erfolgsgeschichte“ werden überdurchschnittlich oft geöffnet.erfolgreichste newsletter

Funktioniert eine bestimmte Versandzeit besser? Glücklicherweise hat Mailchimp die Funktion, die Emails zur „besten“ Zeit zu versenden, so dass ich mir hier keinen Kopf mehr machen muss. Wenn du einen anderen Anbieter nutzt, solltest du auch die Zeit auswerten.

beste newsletter versandzeit

5)  Was die Ergebnisse für deine Strategie bedeuten

Jetzt weißt du, was funktioniert und kannst dein nächstes Jahr planen. Wenn du deine Verkäufe schon nachvollziehen kannst, willst du die Kanäle oder Maßnahmen mit den meisten Verkäufen ausbauen. Einfach oder?

Bei den Dingen, die nicht funktioniert haben, hast du 2 Möglichkeiten:

  1. Lass es bleiben und stürz dich auf alles, was gut funktioniert hat.
    Wenn du überhaupt keine Lust auf Twitter hast und du dementsprechend mit Twitter nichts erreicht hast, lass es einfach bleiben. Marketing soll ja auch Spaß machen und muss zu dir passen.
  2. Optimiere es, wenn das Netzwerk oder die Maßnahme Potenzial hat.
    Wenn dein erstes Webinar nur 20 Teilnehmer hatte und niemand gekauft hat, aber dir Vorträge Spaß machen: Bleib dran. Einmal ist keinmal und beim nächsten Mal bist du schon besser. Überlege dir einen genauen Plan, wie du mehr Teilnehmer gewinnen kannst.

 

Ich bin von Natur aus neugierig und würde gern wissen, welche 3 Ahazeigt und wie du deine Unternehmensplanung angehst. Teile deine Ergebnisse und Tipps auf meiner Facebook-Seite!

Der ultimative Guide für Webinare, die verkaufen

webinareWebinare sind ein großartiger Weg, um Interessenten von deiner Arbeitsweise und deinem Wissen zu überzeugen und deine Produkte zu verkaufen. Aber nicht nur das. Webinare sind hervorragend dafür geeignet, deinen Email-Verteiler zu vergrößern.

Für wen sind Webinare geeignet?

Webinare eignen sich für informationslastige Dienstleistungen und Produkte. Du bist Coach und willst dein neues Beratungsangebot an Mann bringen? Dann ist ein Webinar perfekt für dich geeignet.

Wenn du Produkte anbietest, können Webinare ebenso wunderbar funktionieren. Schau dir Leadpages an: Die verkaufen einen Online-Service für Landingpages und generieren massiven Umsatz über regelmäßig stattfindende Webinare.

Warum Webinare so gut verkaufen

Lob, wie dieses höre ich nach jedem Webinar zehnfach:

Vielen Dank…war wirklich ein super Webinar mit vielen wertvollen Tipps. Da denkt man ganz automatisch, wenn schon in dem GRATIS Webinar so tolle Tipps dabei waren, was kommt dann erst in dem Facebook Leads Kurs?

Webinare wirken langfristig. Selbst wenn du nicht gleich tausende Produktverkäufe in deinem Webinar schaffst, die Teilnehmer deines Webinars sind heiße Kontakte. Wenn du es schaffst, sie zu begeistern, kommen die früher oder später (meist früher) auf dich zurück oder empfehlen dich weiter.

Ich generiere aus jedem Webinar so viele Empfehlungen und Kunden, dass mein indirektes Einkommen aus jedem Webinar geschätzt genauso hoch ist wie der unmittelbare Kursverkauf. Zudem gewinne ich hunderte neue Newsletter-Abonnenten und Facebookfans.

Damit du auch diese tollen Ergebnisse erzielst, habe ich diesen umfangreichen ultimativen Webinar-Guide für dich erstellt.

Die 7 Schritte einer perfekten Webinar-Präsentation

Liefere 40-50 Minuten lang reinen Content. Ziel deines Webinars ist es zu unterrichten, dann erst zu verkaufen! 40 Minuten geben dir genügend Zeit dein Wissen zu vermitteln.

Nach 60 Minuten verlassen die ersten Leute Webinare. Du willst bis dahin dein Produkt besprochen haben und bei deiner letzten Folie – der Verkaufsfolie – angelangt sein.

Schritt 1: Begrüßung

Stell dich ganz kurz vor (wirklich kurz, kein Lebenslauf!). Dann erzähle deinen Teilnehmern, was sie im Webinar lernen werden und erwähne, dein Produkt oder Angebot, welches du am Ende vorstellen wirst.

Schritt 2: schlechte Welt – gute Welt

Gib eine lebhafte Beschreibung davon, wie die Welt deiner Teilnehmer jetzt gerade aussieht und mit welchen Hürden sie zu kämpfen haben und wie ihre Welt aussehen könnte. Stelle den Bezug her: Wie kann dein Angebot oder Produkt dabei helfen, die ideale Welt zu erschaffen.

Schritt 3: Vorstellen

Stelle dich ausführlicher vor und erkläre, warum du qualifiziert bist, deinen Teilnehmern dein Thema beizubringen. Stelle einen Bezug zur idealen Welt deiner Teilnehmer her, die du ermöglichen kannst.

Schritt 4: Unterrichten

Unterrichte die versprochenen Inhalte. Ich halte mich an 3 bis 4 Hauptpunkte, denn mehr ist meist zeitlich nicht drin und wird für die Zuhörer unübersichtlich.
Ich persönlich finde es ganz wichtig, mit Informationen und Tipps nicht zu geizen. Deine Teilnehmer sollten nach dem Webinar genug wissen, um selbst ohne dein Produkt einzelne Dinge zu ändern, zu verbessern und Ergebnisse zu sehen.

Gib klare Handlungsanweisungen und nächste Schritte für die Umsetzung, mit denen deine Zuhörer Ergebnisse erzielen.

Stelle sicher, dass deine Punkte mit deinem Angebot oder Produkt verbunden sind. Zum Beispiel zeige ich in meinem Facebook-Webinar, wie die Fan-Anzeige im Werbeanzeigenmanager geschaltet wird. Das ist der erste Schritt im Facebook-Marketing. Der finale und wichtigste Schritt, die Lead-Anzeige, die im Power-Editor angelegt wird, zeige ich erst im Online-Kurs.

Schritt 5: Nutzen erklären

Jetzt erst beginnst du deinen Verkaufs-Talk, nicht vorher! Erkläre deinen Leuten, was sie mit deinem Angebot oder Produkt erhalten, nicht was sie lernen.
Hier geht es nicht um die Unterrichtsinhalte, sondern und den klipp und klaren Nutzen, den sie aus deinem Produkt ziehen. Das können die genauen Ergebnisse sein, die deine Interessenten suchen oder die Lösung zu Problemen, unter denen sie leiden.

Schritt 6: Zum Kauf aufrufen

Veröffentliche den Preis deines Produktes und den Produkt-Link, unter dem sie kaufen können. Diese letzte Folie ist enorm wichtig. Du solltest sie während deiner Fragerunde stehen lassen, damit deine Teilnehmer alle wichtigen Infos weiter im Blick haben.

meine letzte Folie

meine letzte Folie

Schritt 7: Fragerunde

Nimm dir ausreichend Zeit, alle Fragen deiner Teilnehmer zu beantworten. Hier ein kleiner Tipp: Manchmal sind die Zuhörer am Anfang etwas schüchtern. Ich habe immer 1 bis 2 Fragen in petto, die ich eine fiktive Person stellen lasse und dann beantworte. Danach ist das Eis gebrochen.

Bei meinen Webinaren, die um die 60 Minuten laufen, kommen oft 20-30 Minuten für die Fragerunde hinzu.

Content-Tipps, die Vertrauen in dich und dein Angebot aufbauen

Streue deine persönliche Geschichte ein: Wie bist du die Person geworden, die du jetzt bist. Welcher Weg hat dich dahin gebracht, wo du jetzt stehst. Verlinke diese Geschichten zu deinem Angebot. Zum Beispiel erzähle ich, dass ich als Studentin mit Telemarketing-Jobs meinen Unterhalt verdient habe und dabei Kaltakquise zu hassen gelernt habe. Und deshalb liegt mir Social Media Marketing, weil ich damit Interessenten anziehe statt ungefragt in deren Leben einzufallen.

Teile Erfolgsgeschichten, um die Wirksamkeit deiner Arbeit oder deines Produktes zu unterstreichen. Das können eigene Erfolge oder die Erfolge deiner Kunden sein.

Unterstreiche die Wirksamkeit deines Angebots mit knallharten Fakten. Damit meine ich Zahlen, Auswertungen und Statistiken. Aber hier bitte nicht schummeln oder Ergebnisse schönen, indem du komplizierte Ungetüme erstellst, die kein Mensch lesen kann.

Tweet: In diesem Guide von @SandraHolze lernst du alles, was du über erfolgreiche Webinare wissen musst http://ctt.ec/h8Udw+Dir gefällt mein Guide? Teile ihn! In diesem Guide von @SandraHolze lernst du alles, was du über erfolgreiche Webinare wissen musst

 

10 Design-Regeln für herausragend schöne Webinar-Präsentationen

Du denkst, auf die Inhalte kommt es an? Von wegen! Natürlich müssen die stimmen. Aber mit einer miesen Präsentation mit Clipart-Grafiken und 0815-Stockfotos tust du dir keinen Gefallen.

Eine schlechte Optik wirkt sich negativ auf den Gesamteindruck aus, den deine Teilnehmer von dir erhalten. Investiere in einen Designer oder schau dir großartiges Design bei anderen Webseiten und Präsentationen ab und bau daraus dein eigenes Präsentationsdesign zusammen.

Solltest du Powerpoint-Präsentationen noch aus deiner Angestelltenzeit kennen, vergiss alles darüber. Deine Webinar-Präsentation muss unterhalten und unterrichten. 20 Stichpunkte oder gar ganze Sätze auf einer Folie sind nicht unterhaltend!

Wie es richtig geht, habe ich mit dem Slide:ology von Nancy Duarte gelernt. Hier kannst du slide:ology auf Englisch gratis herunterladen

  1. Sprich verbale und visuelle Lerntypen an, indem du aussagefähige Bilder mit ganz kurzen Texten kombinierst.
  2. Nur eine Hauptaussage pro Folie! So bleibt dein Vortrag übersichtlich und du verhinderst, dass deine Zuhörer schon weiterlesen. Außerdem entsteht so eine flüssige Präsention mit schnell wechselnden Folien. Denk daran, du willst auf ca. 50-70 Folien kommen!
  3. Solltest du Statistiken zeigen, übernimm die Übersetzungsarbeit für dein Publikum, indem du den wichtigsten Punkt hervorhebst.
  4. Nutze Bilder. Bilder verstärken deine Aussagen. Suche originelle Bilder und Fotos aus und vermeide und Gottes Willen generische Stockphotos und platte Metaphern. Menschen in zahnarzpraxisweißen Räumen, die vor einer imaginären Glaswand stehen und Mindmaps malen? No way! “Planen” lässt sich auch schöner darstellen.
  5. Wähle einen schönen Font und nicht die Standard Windows-Fonts. Sinnvoll sind 2 verschiedene Schriften – eine für die Überschriften und eine für deine Stichpunkte.
  6. Sei konsistent in deinem Design: Nutze Bilder, die konsistent in Stil und Farbigkeit sind. Vielleicht visualisierst du all deine Ideen mit Tierbildern? Oder du findest Bilder online, die dir gefallen. Bilddatenbanken mit freier Nutzung findest du hier.
  7. Mit einem Bildbearbeitungsprogramm kannst du jetzt den immer selben Filter anwenden, um den Fotos einen einheitlichen Look zu geben. Ich nutze Picasa dafür. Das geht jedoch auch mit Canva, wo du einmal einen Filter anlegst und den Code beim nächsten Bild einfach eingibst. webinare fotosDu kannst deine Bilder auch in Pikmonkey bearbeiten, indem du einfach einen der Effekte auswählst und für alle Bilder anwendest.
  8. Wähle eine Farbpalette und halte dich daran. Wenn du schon ein Logo hast, hast du damit schon erste Farben vorgegeben. Auf Colourlovers kannst du weitere auswählen.
  9. Lege ein Raster an, an dem du deine Informationen anordnest. Zum Beispiel könntest du deine Folie in 9 Quadranten aufteilen und daran deine Bilder oder Überschriften ausrichten. Das geht übrigens ganz einfach indem du Hilfslinien ziehst. Dazu willst du die Folie in der Template-Ansicht bearbeiten. Mehr dazu erfährst du in Nancy Duartes Buch.
  10. Lerne Freiflächen zu lieben. Die meisten Folien sind hoffnungslos überfüllt. Die “Eine-Idee-pro-Folie-Regel” hatte ich schon erwähnt?!

Wie du mehr Teilnehmer für deine Webinare gewinnst, als du dich zu träumen gewagt hast

Wenn du dir schon die Mühe machst, ein Webinar zu halten, solltest du beim Marketing so richtig Gas geben. Denk daran, dass Webinare super dafür geeignet sind, neue Leute für deine Email-Liste zu gewinnen. Sprich also bei jeder Gelegenheit darüber.

8 Marketing-Schritte für Bekanntheit

Ich empfehle dir, mindestens 2 Wochen vorher mit all diesen Maßnahmen zu beginnen:

  1. Schreib einen Blog-Artikel über dein Webinar. Starte mit dem Problem und ende damit, dass du im Webinar die Lösung verrätst.
  2. Installiere den Hello-Bar. Das ist dieser farbige Balken, der oben auf Webseiten erscheint und geklickt werden kann.
  3. Erstelle eine schöne Grafik für die Seitenspalte deines Blogs und verlinke die auf die Anmeldeseite.
  4. Informiere deine Newsletter-Empfänger. Das solltest du übrigens mehr als einmal tun. Es lesen ja nicht alle jede Email.
  5. Informiere dein Netzwerk auf Twitter, Facebook, Google+, Linkedin oder Xing – mehrmals mit verschiedenen Formulierungen bzw. Grafiken!
  6. Füge den Link zum Webinar in deinen Twitter-Bio oder dein Xing-Profil ein.
  7. Erstelle ein Facebook-Titelbild mit den Infos und füge den Anmeldelink in die Bildbeschreibung ein.
  8. Erstelle eine Facebook-Anzeige. Dazu willst du im Power Editor eine Anzeige mit Ziel Webseiten-Conversion auswählen. Dann wähle den Typ: Neue Werbeanzeige erstellen und wähle den Call-To-Action-Button “Registrieren” aus. Ich gebe im Schnitt zwischen 0,80 und 1,30 Euro pro Anmeldung aus.

webinar facebook ad

Wie du mehr Anmeldungen erhältst

Ok, du trommelst also fleißig für dein Webinar und schickst viele Leute zu deiner Webinar-Registrierungsseite. Jetzt musst du dafür sorgen, dass diese Besucher zu Anmeldern werden. Hier sind ein paar Tipps, mit denen dir das leicht gelingt.

  1. Erstelle eine schöne Landingpage. Ich empfehle Leadpages für Gotowebinar. Bei Webinarjam musst du leider mit deren Design leben. Mehr zu den beiden Anbietern gleich.
  2. Füge der Anmeldeseite ein Video hinzu. Das hat meine Conversion gesteigert, wenn auch nur um einige Prozent. Testen hilft. Ich finde ein kurzes Video sehr ansprechend. Außerdem kannst du das Video auch auf Facebook teilen.
  3. webinar registrierung
    Anmeldeseite mit Video in Webinarjam gebaut
  4. Wenn du das Webinardatum in deiner Kommunikation nicht konkret erwähnst, kannst du deine Anmeldungen steigern. Denn so landen mehr Leute auf deiner Registrierungsseite. Je mehr Traffic, umso höher die Conversion…
  5. Wenn du eine Aufzeichnung anbietest, melden sich ebenfalls mehr Leute an.
  6. Ich kenne jedoch Webinaranbieter, die bewusst auf eine Aufzeichnung verzichten, um die Dringlichkeit zu erhöhen. Das heißt, Leute, die großes Interesse an deinem Webinarthema haben, machen die Teilnahme irgendwie möglich. Ob Aufzeichnung oder nicht, bleibt also dir überlassen. Es gibt kein richtig oder falsch hier.
  7. Biete 2 verschiedene Webinar-Termine an, um möglichst viele Anmeldungen zu erhalten. Manche Leute können eher vormittags andere eher nachmittags.

Motivation deiner Anmeldungen – warum dieser Schritt so wichtig ist

Du freust dich über 200 Anmeldungen? Recht so. Aber ruhe dich jetzt noch nicht aus. Denn von Anmelden zu Teilnehmen ist für viele noch ein großer Schritt. Deshalb musst du deine Anmeldungen bei Laune halten. Wie zeige ich dir gleich.

Wenn du es schaffst, dass 40% der angemeldeten Personen tatsächlich “kommen” hast du ein super Ergebnis erreicht.  An meinen letzten Blog-Webinaren nahmen um die 40% der registrierten Personen teil, an den  Facebook-Webinaren mehr als 55%.

webinar teilnahmerate

meine Webinarjam-Auswertung

Bei beiden Webinaren verschicke ich vorab neben den Standard-Emails mit den Teilnahme-Infos eine Motivations-Email mit Tipp. Beim Blog-Webinar war das einfach eine Text-Email mit Tipp, beim Facebook-Webinar ein Video-Tipp. Vielleicht macht das den Unterschied in der Teilnahmerate, vielleicht ist Facebook auch einfach spannender. Es macht Sinn, für jedes Webinar etwas anderes zu testen, um deine optimale Lösung zu finden.

Verschicke mindestens eine Email, noch besser eine ganze Serie mit Emails an Teilnehmer, z.B.

  • eine Email mit: “Schick mir deine Fragen für das Webinar.”
  • Eine weitere Email kann der eben besprochene kurze Tipp sein.
  • Wenn du ganz fleißig bist, kannst du auch ein Arbeitsblatt erstellen und in einer nächsten Email zum Download anbieten. Das können Teilnehmer dann während des Webinars ausfüllen.

So klingeln die Kassen nach deinem Webinar

Die wichtigsten Dinge zum Verkaufen hast du schon gelernt. Hier sind noch mal alle Punkte zusammengefasst:

  1. Sei persönlich und baue Vertrauen in dein Können auf. siehe Content-Tipps weiter oben
  2. Zeige den Teilnehmern, wie sie von deinem Angebot profitieren können. Nicht was sie lernen, sondern welche Ergebnisse sie erzielen, zählt!
  3. Liefere erst den Mehrwert und verkaufe später! Wenn du nur einen Punkt mitnimmst, dann diesen!
  4. Erstelle ein zeitlich befristetes Angebot nur für Webinarteilnehmer. Das kann zum Beispiel ein Rabatt-Code sein, der nur 24 Stunden lang gültig ist. Ich verkaufe meine Kurse über Digistore24, da kann ich easypeasy Rabatt-Codes mit bestimmter Dauer festlegen.
  5. Verschicke wenige Stunden nach deinem Webinar eine Email an alle Anmeldungen (auch die, die nicht teilgenommen haben!) mit dem Link zur Aufzeichnung und der Erinnerung an das zeitlich befristete Angebot.
  6. In Webinarjam: Erstelle ein Angebot mit Link zu deiner Verkaufsseite und blende es im richtigen Moment ein. Achte darauf anzuklicken, dass die Seite in einem neuen Fenster aufgeht, sonst verlierst du die Leute!
  7. In Webinarjam: Erstelle ein Angebot, welches in der Aufzeichnung eingeblendet wird.
  8. Stecke viel Mühe in deine letzte Folie, die Verkaufsfolie. Denk an den Link, den Rabatt-Code und natürlich Referenzen.

Welche Webinar-Anbieter sind empfehlenswert?

Bei der Webinartechnik willst du keine Experimente eingehen, glaub mir :-) Deshalb empfehle ich dir genau 2 Anbieter: Gotowebinar und Webinarjam. Ich habe viele andere ausprobiert, die leider nicht immer zuverlässig funktionierten.

Gotowebinar

Gotowebinar ist der Oldie im Geschäft und läuft wie ein alter Mercedes sehr zuverlässig.

Vorteile:

  • Trotz umfangreicher Features ist Gotowebinar einfach zu nutzen und funktioniert zuverlässig.
  • Lässt sich bei Leadpages integrieren, so dass du eine schicke Landingpage für die Webinarregistrierung bauen kannst und Leute, die sich dort anmelden direkt in deiner Webinarteilnehmerliste landen. Die Webinarjam-Anmeldeseite hast du oben gesehen. Dort lassen sich weder die Farben noch die Fonts anpassen.

    leadpages landingpage

    Landingpage mit Leadpages gebaut

  • Der Chat ist nur von den Moderatoren einsehbar.

Nachteile:

  • Es muss ein Gotowebinar-Add-on installiert werden, was Leute an Bürocomputern ohne Admin-Rechte nicht können.
  • Ist teuer bei vielen Teilnehmern. Wir reden hier von 79 Euro im Monat bei 100 Teilnehmern und 319 Euro bei 500 Teilnehmer. Das klingt viel? Glaub mir, nach ein paar Webinaren kommst du locker auf über 100 Teilnehmer. Ich empfehle dir den kostenlosen Probemonat, wenn du gerade erst loslegst und das Tool einfach mal testen willst.
  • Die Aufzeichnung läuft nicht automatisch. Du glaubst nicht, wie oft ich das schon fast vergessen hätte…
  • Nach der Aufzeichnung musst du das Video umwandeln (zumindest am Mac) und dann hochladen, z.B. auf Vimeo. Dann erst kannst du den Replay-Link verschicken.
  • Du kannst den Link zu deinem Angebot nur in deiner Präsentation zeigen oder im Chat teilen. Im Chat geht er jedoch schnell zwischen den Fragen unter.

Webinarjam

Webinarjam ist ein relativ neuer Anbieter, der die Google Hangout Technologie nutzt. Das Webinar läuft direkt im Browser und nicht über eine Software.

Vorteile:

  • Webinarjam ist viiiiel günstiger und kostest 297 USD oder 237 Euro im Jahr für unbegrenzt viele Webinare und Teilnehmer.
  • Die Teilnahme erfolgt direkt über den Browser. Teilnehmer müssen nichts installieren.
  • Dein Webinar wird automatisch aufgezeichnet und als Youtube-Video bereitgestellt.
  • Die Email mit Link zur Aufzeichnung kannst du direkt in Webinarjam mit ganz wenigen Handgriffen erstellen.
  • Webinarjam ist viel stärker auf Marketing ausgerichtet als Gotowebinar. So kannst du in der Webinarleiste Angebote einblenden mit Kaufbutton und Link auf die Kaufseite. Teilnehmer können also direkt aus dem Webinar auf die Produktseite klicken, ohne dein Webinar zu verlassen. Das ist großartig, um mehr Leute auf deine Produktseite zu bringen.
  • Auch für deine Aufzeichnung kannst du ein Angebot mit Button und Link erstellen, welches zu einer von dir gewählten Zeit im Video eingeblendet wird – also beispielsweise dann, wenn du über dein Produkt anfängst zu reden.

Nachteile:

  • Du brauchst ein Youtube-Account (aber den hast du hoffentlich oder?) und das Erstellen eines Google Hangouts ist am Anfang etwas neu, wenn du nur andere Webinaranbieter kennst. Die Erklärungen und Nutzerführung sind jedoch top und einfach verständlich.
  • Webinarjam lässt sich nicht so ohne Weiteres in Leadpages integrieren. Das heißt, du bist an die nicht ganz so schönen Registrierungsseiten gebunden, wenn du nicht die umständliche Leadpage-Integration angehen willst. Dafür brauchst du einen Programmierer.
  • Eine interaktive Session ist nur begrenzt möglich, denn du kannst einzelne Teilnehmer nicht einfach freischalten, ohne sie vorher zum Moderator zu ernennen. Du hast jedoch die Chatleiste, in der Fragen gestellt werden können.
  • Der Chat kann von allen Teilnehmern eingesehen werden. Das kann dazu führen, dass Teilnehmer anfangen, miteinander zu reden, statt dir zuzuhören oder noch schlimmer anfangen, Promo-Links für ihre eigenen Sachen zu teilen. Ist mir schon passiert, weshalb ich zukünftig den Chat nur noch am Ende frei schalte.
  • Google Hangout funktioniert am besten mit einer Google Docs Präsentation (Google will Google…) Achte darauf, die Präsentation im Webinar in einem neuen Fenster zu öffnen! google webinar präsentationDu kannst deine Powerpoint-Präsentation in Google Drive hochladen und als Google Präsentation umwandeln. Dabei gehen jedoch Animationen verloren (Wer braucht die schon?). Wenn du mit Keynote arbeitest, musst du deine Präse zuerst in Powerpoint umwandeln, bevor du sie in Google Docs lädst.

Fazit: Ich nutze Webinarjam für große Webinare. Gotowebinar nutze ich für interaktive Blog-Formel-Sitzungen, bei denen jeder sprechen kann ohne von mir zum Moderator ernannt werden zu müssen. Ich rate dir, einfach beide mal auszuprobieren und zu sehen, welcher Anbieter dir besser liegt.

11 Praktische Webinar-Tipps

  1. Wähle Widescreen für dein Präsentationsformat. Das ist die optimale Darstellung für Youtube-Videos und verhindert die schwarzen Seitenbalken links und rechts. Bei Google Präsentationen: Unter Datei – Seiteneinstellungen – wähle Widescreen.  Bei Keynote: Dokument – Foliengröße Breitbild.
  2. Blende den Chat am Anfang aus und erst ein, wenn die Fragerunde startet. (Webinarjam)
  3. Schalte Skype aus, das frisst Bandbreite und kann zu holprigem Ton führen.
  4. Apropros Bandbreite: Schnelles Internet ist von Vorteil, vor allem wenn du Dinge in deinem Browser zeigen willst. Eine langsame Upload-Geschwindigkeit führt zu holprigem Ton. Nicht schön!
  5. Schalte alle Benachrichtigungen aus, besonders die mit Ton.
  6. Handy und Telefon aus und Tür zu!
  7. Nutze ein Headset für guten Ton. Ich nutze ein 30-Euro Logitech-Headset. Das hat eine tolle Qualität für’s Geld.
  8. Wenn du vor Nervosität gern mal schneller sprichst und dich dabei verhaspelst – atme tief durch und zwinge dich zur Langsamkeit.
  9. Ähms kannst du vermeiden, indem du bewusst langsam sprichst.
  10. Erstelle Gesprächsnotizen in Powerpoint oder Keynote. Wenn du ganz unsicher bist, schreibe ganze Sätze. Hier besteht jedoch die Gefahr, dass dein Vortrag abgelesen klingt. Deshalb rate ich persönlich zu Stichpunkten, die du live in Sätze verwandelst. Das wirkt lebendiger. Je häufiger du deine Präsentation vorher übst, umso lockerer kommen auch ganze Sätze rüber.
  11. Übe deine Präsentation vorher mindestens 3 Mal und stoppe die Zeit. Wenn du länger als 50 Minuten redest, kürze!
    Lach mal! Ja wirklich, baue Humor ein, das lockert dich auf und weckt deine Zuhörer auf.

Auf deine tollen Webinare

Mit diesem umfassenden Guide wird es dir gelingen, so tolle Webinare zu geben, dass deine Interessenten ganz aus dem Häuschen sind. Und wenn dann noch deine Kasse klingelt, hast du alles richtig gemacht.

Jetzt bist du dran: Wie sind deine Erfahrungen mit Webinaren? Was gefällt dir bei anderen gut und was nicht? Welchen einen Tipp kannst du daraus ableiten? 

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